Inhalt • TRANSAMERICA
Bree ist eine konservative transsexuelle (Fast-)Frau. Für die letzte Operation, die sie endlich in eine ganze Frau verwandeln soll, spart sie jeden Penny. Doch eine Woche vor der Operation stellt ein Anruf aus dem Jugendgefängnis ihr Leben auf den Kopf. Der Anrufer – Toby – ist das Ergebnis einer Nacht zu High-School-Zeiten. Als Bree noch Stanley hieß und ein Mann war. Obwohl Bree nichts davon wissen will, schickt ihre Therapeutin sie nach New York. Erst muss mit der Vergangenheit abgeschlossen werden, dann gibt es die lang ersehnte OP...
Kritik • TRANSAMERICA • 01. März 2006 • epd-film 03/2006
Eine Vater-Sohn-Geschichte der besonderen Art sah Birgit Roschy. "Weiblichkeit bedeutet in diesem Road-Movie, ähnlich übrigens wie zuletzt in Geisha, auch Inszenierung und anstrengende Zurichtung, das Geschlecht auch soziales Rollenspiel jenseits von Testosteron und Östrogen. Und es ist faszinierend, wie Felicity Huffman als Frau einen Mann spielt, der verzweifelt versucht, eine Frau zu sein, und wie sie dabei Transvestiten-Klischees von CHARLIE'S TANTE bis MANCHE MÖGEN'S HEISS über die Klamotte hinaus in Erkenntnisgewinn verwandelt."