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SOLANGE DU DA BIST

SOLANGE DU DA BIST

Regie Mark Waters
Kinostart 01.12.2005

Kritiken • SOLANGE DU DA BIST

01. Dezember 2005 | SOLANGE DU DA BIST • Kritik • Berliner Zeitung

Marin Majica ist etwas erbost. "Wie Mark Waters das Thema der unsterblichen Seele aufgreift - das ist bemerkenswert. Dass jede Emotion im Film mit dem passenden Soundtrack schmalzig überbetont wird - geschenkt. Dass das Happy End nach einer Reihe nicht unwitziger Verwicklungen vorhersehbar ist - dafür gehen Zuschauer eben in romantische Komödien. Aber dass Waters mit den Mitteln dieses Genres jeden Zweifel am geisterhaften Weiterleben subtil als materialistisch, gefühlskalt und ignorant inszeniert, muss als manipulativer Kommentar zum weder romantischen noch komischen Schicksal einer Frau verstanden werden, die hier nicht einmal andeutungsweise erwähnt wird." [Gemeint ist Koma-Patientin Terri Shiavo.]

30. November 2005 | SOLANGE DU DA BIST • Kritik • fluter.de

Philipp Bühler lobt die beiden Hauptdarsteller. "Doch sobald die Liebe antreten muss, den Tod zu überwinden, wird aus dem ironischen Geplänkel der glatte Kitsch. Und in die aktuelle US-Diskussion um Sterbehilfe hätte sich Regisseur Mark Waters (GIRLS CLUB) besser nicht eingeschaltet. So bietet diese romantische Komödie zwar schönes Kuschelkino im gehobenen Ambiente, aber nur mittelprächtige Unterhaltung."

30. November 2005 | SOLANGE DU DA BIST • Kritik • br-online.de

Für Verena von Berg bestechen die Hauptdarsteller "durch Witz, Charme und Natürlichkeit. Liebe kann himmlisch sein, daran lässt Regisseur Mark Waters ... keine Minute lang Zweifel aufkommen. SOLANGE DU DA BIST ist eine typische Romantikkomödie im Stile von GHOST oder STADT DER ENGEL, mit einem gelungenen Soundtrack, auf dem sowohl "The Cure" als auch Katie Melua mit "Just like Heaven" zu hören sind. Der perfekte Film für einen verregneten Sonntagnachmittag."

24. November 2005 | SOLANGE DU DA BIST • Kritik • film-dienst 24/2005

Sarah-Mai Dang konnte sich anfangs wunderbar ihren Sehnsüchten hingeben, ihren Gefühlen und Sentimentalitäten - bis es unerwartet kritisch wird. "Wann darf man das Leben aufgeben? Wann über das eines anderen entscheiden? Der Film bezieht eindeutig Position, spricht sich gegen das Einstellen von künstlicher Ernährung aus ... Der Film begründet dies allein mit der Ungewissheit, tatsächlich sagen zu können, ob das Leben eines Menschen verloren ist oder noch nicht. Als Überzeugungsmittel bedient er sich nicht Argumenten, sondern der Emotionen; einen differenzierten Bezug zur gesellschaftlichen Debatte über Euthanasie und Vormundschaft nimmt er nicht, ist vielmehr pathetisches Pamphlet im Gewand einer unterhaltsamen Romantic Comedy. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema umgeht der Film - und macht dennoch eine klare Aussage."

November 2005 | SOLANGE DU DA BIST • Kritik • filmz.de

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