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DRUM

DRUM
Regie Zola Maseko
Kinostart 01.12.2005

Inhalt • DRUM

1951. Johannesburg, Südafrika. Der schwarze Sportreporter Henry Nxumalo verbringt seine Nächte in den illegalen Clubs von Sophiatown - dem Stadtteil, in dem Weiße und Farbige schwarz gebrannten Alkohol trinken und der Musik des modernen Südafrika lauschen. Als er einen Tipp über die brutalen Verhältnisse auf einer Arbeiterfarm bekommt, beschließt Henry - unterstützt von seiner Ehefrau Florence - selbst auf einer dieser Farmen zu arbeiten. Der Artikel, der dieser investigativen Recherche folgt, erscheint in dem Magazin DRUM. Die Zeitschrift gewinnt immer mehr Aufmerksamkeit und erfreut sich großer Popularität bei ihren fast ausschließlich schwarzen Lesern. Doch als weitere Enthüllungsartikel folgen, geraten Henry und der deutsche Fotograf Jürgen Schadeberg immer mehr ins Visier der in Südafrika politischen Kräfte. Als Henry erfährt, dass Sophiatown von korrupten Politikern zur Neubebauung freigegeben werden soll, lehnt er sich ein weiteres Mal gegen das Unrecht auf, das alle schwarzen Südafrikaner jeden Tag umgibt. Er weiß, dass er damit sein Leben und das seiner Familie aufs Spiel setzt ...

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Crew • DRUM

Regie: Zola Maseko
Darsteller: Jason Flemyng, Taye Diggs, Tumisho Masha, Gabriel Mann, Moshidi Motshegwa ...
Verleih/Copyright: Kinowelt

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Kritik • DRUM • 30. November 2005 • br-online.de

Kirsten Liese sah eine wunderbare, aufwühlende Hommage. "Viel Charisma und Herzblut stecken in diesem ersten Spielfilm von Zola Maseko, der sich wie frühere Dokumentationen dieses Regisseurs glaubwürdig dicht an der Realität bewegt. Emotional aufwühlend und unpathetisch folgt DRUM den Anfängen der schwarzafrikanischen Befreiungsbewegung. Zugleich beweist der Regisseur große Sicherheit bei der Wahl seiner filmischen Mittel. Die Kneipenszenen besitzen eine eindrucksvolle atmosphärische Dichte, in dem mitreißenden Jazz-Soundtrack spiegelt sich der damalige Zeitgeist wider. DRUM ist eine wunderbare Hommage an einen außergewöhnlichen Journalisten, der sich von niemandem einschüchtern ließ und im Kampf für Menschenrechte selbstlos alle Möglichkeiten ausschöpfte."

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