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ALLES, WAS ICH AN EUCH LIEBE

ALLES, WAS ICH AN EUCH LIEBE

Regie Dominic Harari
Teresa de Pelegri
Kinostart 01.12.2005

Kritiken • ALLES, WAS ICH AN EUCH LIEBE

01. Dezember 2005 | ALLES, WAS ICH AN EUCH LIEBE • Kritik • Der Tagesspiegel

Ausgeflippt ist der Film für Martin Schwickert. "Die Dialoge leben vom Tempo, aber auch vom drastischen politischen Humor, mit dem das Verhältnis zwischen Juden und Palästinensern karikiert und die orthodoxe Tradition ad absurdum geführt werden. Wenn der Film jedoch im letzten Drittel die familiäre Enge der Wohnung verlässt, verliert er auch sein komödiantisches Zentrum. Derbe Einschübe verweisen allzu deutlich auf das Humorherkunftsland Spanien. In Almodóvarsche Qualitäten stößt er allerdings dabei leider nicht vor."

30. November 2005 | ALLES, WAS ICH AN EUCH LIEBE • Kritik • Berliner Zeitung

Für Anke Westphal ist dies ein Völkerfreundschaftsfilm, ein kleiner Beitrag zur Entspannungspolitik. ALLES, WAS ICH AN EUCH LIEBE ist ein ebenso lockeres wie makaberes Identitätengewirk, das als Fixpunkt eigentlich nur den Holocaust kennt.

30. November 2005 | ALLES, WAS ICH AN EUCH LIEBE • Kritik • fluter.de

Quirlig nennt Ernst Kramer die Komödie. "Screwball-Komödien sind nicht einfach zu inszenieren, sie verlangen nach ultraschneller Handlung und Dialogen, die Satz für Satz einen Lachknaller zünden. Genau so aber läuft es in diesem vom britisch-spanischen Ehepaar Dominic Harari und Teresa Pelegri inszenierten Film - zumindest für die erste halbe Stunde. Sobald der Suppenquader fällt, beginnt der behäbige Teil. Plötzlich scheint das Tempo um die Hälfte gedrosselt, abgestandene und forcierte Witze gewinnen die Oberhand."

24. November 2005 | ALLES, WAS ICH AN EUCH LIEBE • Kritik • film-dienst 24/2005

Jens Hinrichsen hat der liebevoll gezeichnete Familienkatastrophenfilm voller glaubwürdiger Charaktere und subtilem Humor überzeugt. "Die Handkamera lässt die vibrierende, ja hysterisierte Atmosphäre des Familienabends mit seinen kleinen und großen Missgeschicken beinahe körperlich spüren, während die aufgeregten Klezmer-Klänge nie den wehmütigen Unterton vertreiben, der dieses Treffen begleitet: eine universale Familienmelancholie, die wohl so mancher schon erlebt hat. ... Jeder Konflikt treibt nach oben, bis er sich nach Komödienart von selbst löst. Leni und Rafis Liebe droht im Familienkrach unterzugehen, bis sich die Liebenden auf der Straße wiederfinden und sich ihren Dissens in Sachen Israel und Palästina von der Seele reden - ein Thema, das sie zuvor unter den Tisch kehrten. Mit dem Zauberwort 'Nobody is perfect' ist die Sache geklärt, die Liebe gerettet."

November 2005 | ALLES, WAS ICH AN EUCH LIEBE • Kritik • filmz.de

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