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IMAGINARY HEROES

IMAGINARY HEROES

Regie Dan Harris
Kinostart 10.11.2005

Kritiken • IMAGINARY HEROES

10. November 2005 | IMAGINARY HEROES • Kritik • Der Tagesspiegel

Der Film leistet Trauerarbeit, schreibt Martin Schwickert. "Kaum zu glauben, dass Harris erst 22 Jahre alt war, als er IMAGINARY HEROES schrieb, bevor er als Autor für X-MEN 2 und SUPERMANS RETURN angeheuert wurde. IMAGINARY HEROES ist ein präzises Familienporträt, nur die alles erklärenden Plotwendung am Schluss wirkt überkonstruiert."

10. November 2005 | IMAGINARY HEROES • Kritik • Frankfurter Rundschau

"Der junge Drehbuchautor und Regisseur Dan Harris bemüht sich sichtlich, ein Panorama wie in AMERICAN BEAUTY zu entwerfen, doch gelingt es ihm nicht, die Balance zwischen den vielen Figuren zu finden. ... Ein weiteres Manko der Konstruktion sind die Wendepunkte, die als Enthüllungen angelegt sind. Harris will die Zuschauer offenkundig immer wieder überraschen. Zum Ende hin nimmt das stark zu, und Harris präsentiert sich wie ein Zauberer, der stolz immer neue Kaninchen aus dem Hut zaubert. Die Geheimniskrämerei schadet seiner Geschichte. Das vorzügliche Spiel Sigourney Weavers und Emile Hirschs als Mutter und Sohn verpufft so etwas."

09. November 2005 | IMAGINARY HEROES • Kritik • fluter.de

Neue Seiten kann der Regisseur laut Thomas Winkler den Familienproblemen nicht abgewinnen. "Aber solide Darsteller/innen, allen voran Sigourney Weaver als wehmütig ihre verlorene Jugend wiederbelebende Mutter und vor allem Harris' unaufgeregte, auf billige Schaueffekte verzichtende Inszenierung sorgen dafür, dass diese Komödie mit tragischen Elementen noch einmal einen zwar naiven, aber auch frischen und unverbrauchten Blick auf die Abgründe des amerikanischen Vorort-Alptraums wirft."

09. November 2005 | IMAGINARY HEROES • Kritik • br-online.de

Der Film balanciert seine melancholische Familientragödie mit vielen schwarzhumorigen Gehässigkeiten über den Zustand Amerikas aus, schreibt Gunnar Mergner. "In IMAGINARY HEROES ist nicht mehr viel übrig von der amerikanischen Vorzeigefamilie, die von der konservativen US-Regierung so gern als Idealbild hochgehalten wird. Immerhin scheint sich in Dan Harris' Erstling der Kampf um ihren Zusammenhalt zu lohnen. Der Film erfreut neben seinen Darstellern vor allem mit kleinen Wahrheiten über das Leben und vielen charmanten Momenten, die ihn - wenn auch nicht zu einem großartigen - zumindest doch zu einem gelungenen Debüt machen."

08. November 2005 | IMAGINARY HEROES • Kritik • film-dienst 23/2005

Jede erdenkliche Familienproblematik wird hier für Sarah-Mai Dang bedient. "Der Film mag mit Pathos und Schwermut überfrachtet sein und grob erscheinen in seiner Dramaturgie und seinen Charakteren, doch seine Stärke ist der emotionale Sog, den er entwickelt. Dies verdankt sich vor allem dem Schauspiel von Sigourney Weaver, Emile Hirsch und Jeff Daniels. Obwohl ihre Figuren bloß skizziert werden, schaffen sie es auf beeindruckende Weise, ihren Charakteren eine starke Persönlichkeit zu verleihen, so dass man plötzlich das Gefühl bekommt, selbst Teil dieser erschütterten Familie zu sein."

November 2005 | IMAGINARY HEROES • Kritik • filmz.de

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