Dieses Mockumentary hat René Classen nicht überzeugt. Der Regisseur "hat zwar große Mühe in die visuelle Gestaltung des vermeintlich historischen Materials investiert, dafür aber die Entwicklung des Scripts vernachlässigt. Das Leben des fiktiven Filmpioniers ist eine Aneinanderreihung skurriler Großtaten und bizarrer Zufälle, die von einer Episode zur nächsten springt, ohne einen eigenständigen Erzählfluss zu etablieren. Zudem sind nur wenige Gags so komisch, dass der Film als Komödie funktionieren würde."