Als aufregend bezeichnet Frank Klubertz den Film. Der Regisseur "legt nämlich großen Wert auf die detailgenaue Schilderung des Milieus, in dem die Tat geschah: die Provinzstadt mit ihren Kleinbürgern und den sie formenden Institutionen. die nur scheinbar intakten Familienverhältnisse derbeiden Mädchen und, vor allem, ihre "die Vierte Dimension" genannte Fantasiewelt inszeniert er mit einer Präzision, die die Ereignisse zumindest im Konstrukt plausibel macht. Ungewöhnlich an Jacksons poetischpsychologischem Thriller ist, daß er versucht und wie es ihm gelingt, die jugendlichen Urheberinnen des mit kaltblütiger Planung vorbereiteten und mit großer Brutalität ausgeführten (und unnötigerweise ebenso gezeigten) Verbrechens weder zu entschuldigen noch zu verurteilen."