Inhalt • BRAINDEAD
Der junge Lionel steht unter der Fuchtel seiner übermächtigen Mutter. Eifersüchtig spioniert sie ihrem Sohn bei einem Rendezvous im Zoo hinterher - und wird von einem Rattenaffen gebissen. Bald ist sie tot, und der Weg für ihren Sohn, ein eigenes Leben zu führen, scheint frei. Doch Mama kommt wieder - und damit fängt der Spuk an...
Kritik • BRAINDEAD • August 1993 • film-dienst 16/1993
Für Rolf-Ruediger Hamacher testet der Regisseur die Ekel-Grenzen aus. BRAINDEAD ist "ein mit Slapstick-Elementen und dem bizarren Humor der Monty Pythons angereichertes Splatter-Movie, daß ständig die Grenzen des guten Geschmacks und des Ekels überschreitet. ... Sicherlich entbehren einige Szenen nicht eines gewissen makabren Humors, können in ihrer Übertreibung einfach nicht ernst genommen werden, während andere Ekel-Szenen einzig und allein demonstrieren sollen, zu welchen optischen Scheußlichkeiten die Tricktechnik heute imstande ist."