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DER TRAUM IST AUS ODER DIE ERBEN DER SCHERBEN

DER TRAUM IST AUS ODER DIE ERBEN DER SCHERBEN

Regie Christoph Schuch
Kinostart 10.11.2005

Kritiken • DER TRAUM IST AUS ODER DIE ERBEN DER SCHERBEN

09. November 2005 | DER TRAUM IST AUS ODER DIE ERBEN DER SCHERBEN • Kritik • fluter.de

Als interessant schätzt Thomas Winkler die Fragen ein, die sich der Film stellt. "Welche politische Funktion kann Musik haben? Kann Musik etwas verändern? Kann die Welt überhaupt verändert werden? All die Fragen, die auch die Scherben damals allein durch ihre Existenz gestellt haben, die Fragen, die man heute wieder stellen müsste. Die Fragen, die vielleicht auch gestellt werden, aber anders. Jeder Satz, den die Scherben je gesungen haben, sei heute noch ebenso wahr, stellt Jan Müller von Tocotronic fest, um resigniert zu schließen, dass man sie heute halt nicht mehr so singen könne. Die Fragen, so scheint es, werden heute wie damals nicht beantwortet werden können, denn am Ende des Tages kann man nur alles geben: auf dass der Traum Wirklichkeit werde."

03. November 2005 | DER TRAUM IST AUS ODER DIE ERBEN DER SCHERBEN • Kritik • Frankfurter Rundschau

Der Regisseur "wirft kluge Schlaglichter auf die Bandgeschichte, die kommerziell alles andere als erfolgreich war. ... Parallel zum Rückblick lässt Schuch Musiker von Bands wie Tocotronic, Element Of Crime und Die Sterne zu Wort kommen, die er für die "Erben der Scherben" hält. Diesen Vergleich mag man aus verschiedenen Gründen problematisch finden - aufschlussreich bleibt die schon einmal erfolgreich im Kino gelaufene Dokumentation aber trotzdem."

08. September 2005 | DER TRAUM IST AUS ODER DIE ERBEN DER SCHERBEN • Kritik • film-dienst 23/2005

"Dieser Traum ist ausgeträumt, wird jedoch in Christoph Schuchs wunderbarem Dokumentarfilm noch einmal beschworen. Dabei kommen Weggefährten und Ex-Scherben-Mitglieder ebenso zu Wort wie Musiker einer späteren Generation, deren Musik durch die Berliner Rockband geprägt wurde. Glücklicherweise entsteht daraus kein die 70er-Jahre verklärendes Bild, sondern ein vielschichtiges Zeitporträt, das voller Brüche sein muss, weil die Zeit voller Widersprüche war. ... Doch Christoph Schuch sucht nicht nur den retrospektive Blick auf eine politisierte Kultur, sondern schaut auch nach vorne, und das mit Humor, einer gehörigen Portion Bewunderung und nicht minder viel Kopfschütteln."

2001 | DER TRAUM IST AUS ODER DIE ERBEN DER SCHERBEN • Kritik • filmz.de

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