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24/7 - THE PASSION OF LIFE

24/7 - THE PASSION OF LIFE

Regie Roland Reber
Kinostart 16.02.2006

Kritiken • 24/7 - THE PASSION OF LIFE

16. Februar 2006 | 24/7 - THE PASSION OF LIFE • Kritik • film-dienst 04/2006

Je nach Lust und Laune gibt sich dieser Film auf seltsame Weise fromm und dann wieder ganz unfromm, meint Oliver Rahayel. "Man kann dem Film genau dies zugute halten, dass er also letzte Dinge zeigt, die andere Regisseure lieber ausblenden. Dies ist eine Spezialität von Roland Reber, dessen Biografie Schauspielerei, Theaterstücke, Gedichte sowie Fernseharbeiten mit Hanns Dieter Hüsch umfasst. Auch zeigt sein Film, gewollt oder nicht, die ungeheure Spießigkeit der deutschen Swingerszene, von der Raumausstattung einer Kellerbar über die Kleidung aus dem Erotikkatalog bis zum verklemmt-verschlüsselten Vokabular. Aber Rebers Film wirkt allzu gestelzt, statisch und langatmig, zu planlos gefilmt, unatmosphärisch und kalt, was durch das Videomaterial und die Lichtsetzung noch verstärkt wird."

15. Februar 2006 | 24/7 - THE PASSION OF LIFE • Kritik • fluter.de

Es ist schon eine Last mit der Lust, schreibt Silke Kettelhake. "Regisseur Roland Reber verbrämt den ganzen Sündenpfuhl noch mit allerlei religiösem Geflecht: Er muss bestraft werden, der niedere Trieb. ... Zusammenschneiden, aufs Wesentliche konzentrieren und in Richtung Pornokanal vertreiben. Das wäre wenigstens ehrlicher, als das ganze Männerfantasiegeschwulst noch als Filmkunst verkaufen zu wollen."

Februar 2006 | 24/7 - THE PASSION OF LIFE • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare bei filmz.de.

Februar 2006 | 24/7 - THE PASSION OF LIFE • Kritik • Die Tageszeitung

In 24/7 - THE PASSION OF LIFE scheitern die Filmemacher mit viel unfreiwilliger Komik an der Lust, meint Winfried Hippen. "Das Hohelied der sexuellen Befreiung sollte hier gesungen werden, und die Filmemacher bemühten sich peinlichst, dabei nicht etwa in die Pornographie abzurutschen. Die gezeigten Schamhaare kann man zählen, und statt die Schaulust des Publikums zu befriedigen, wurden sexuelle Rollenspiele mit einer irritierenden, fast klinischen Distanz gezeigt."

01. November 2005 | 24/7 - THE PASSION OF LIFE • Kritik • Der Spiegel

Für Wolfgang Höbel war dies eine Lachnummer. Der Regisseur "hat einen dilettantischen Film über katholische Sadomaso-Jünger gemacht, in dem die bayerisch sprechenden Darstellerinnen und Darsteller dauernd halbentblößt vom Recht auf sexuelle Freizügigkeit predigen."

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