Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

GOAL!

GOAL!

Regie Danny Cannon
Kinostart 27.10.2005

Kritiken • GOAL!

27. Oktober 2005 | GOAL! • Kritik • Berliner Zeitung

Ein Fußballmärchen im Stil eines Videoclips sah Matti Lieske. "Vorzug und Fluch des Films zugleich ist seine ausgefeilte Optik. Danny Cannon, der auch bei der Krimi-Serie "CSI" Regie führt, liebt schnelle Schnitte und hektische Action, weshalb man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, einen zweistündigen Werbespot anzuschauen. Was wiederum kein Wunder ist, da der Film mit Unterstützung des Weltverbandes Fifa und eines mit ihr assoziierten großen Sportartikelfabrikanten zustande kam, dessen Markenzeichen natürlich allgegenwärtig ist."

27. Oktober 2005 | GOAL! • Kritik • Der Tagesspiegel

Fußballfilme machen Karl Hafner Laune. GOAL! "wirkt wie ein kühl kalkulierter Image-Film der FIFA und eines Sportartikelherstellers. Beide sind massiv an diesem Projekt beteiligt. Hier wurde an alles gedacht, um einen größtmöglichen Werbe-Effekt zu erzielen. Europäische Fußball-Stars wie Beckham und Zidane treten auf, echte Spielszenen im St. James Park von Newcastle United werden mit Spielfilmszenen gemischt. Alles soll möglichst flott sein, und gleicht dabei einem Werbeclip für Fußballschuhe. Mit dem Mannschaftssport Fußball hat das Gezeigte relativ wenig zu tun."

26. Oktober 2005 | GOAL! • Kritik • fluter.de

Frank Geissler wußte schnell, wie die Geschichte ausgeht. "Spannender sind da schon die groß angekündigten Gastauftritte von Fußballikonen wie Zinedine Zidane und David Beckham, die den Erwartungen aber nicht standhalten können: Mehr als "Guten Tag" bringen die beiden kaum hervor, nur Alan Shearer von Newcastle United macht eine ganz gute Figur. Kein Wunder, seine Szene spielt im Kraftraum. Dass die Story ansonsten mehr schlecht als recht vor sich hindümpelt, ist offenbar auch Regisseur Danny Cannon nicht verborgen geblieben. Immer wieder setzt er auf schwungvolle Montagen aus Trainingsszenen, Stadtimpressionen von Newcastle und tosender Stadionatmosphäre - untermalt von ein paar Songs der Britrocker Oasis. Aber ein echter Treffer gelingt ihm damit nicht."

24. Oktober 2005 | GOAL! • Kritik • film-dienst 22/2005

Stereotyp nennt Jörg Gerle den Film. "So gibt auch sein Fußballfilm visuell nicht mehr her als ein durchschnittlicher Fernsehfilm, bleibt inszenatorisch aber um Klassen hinter Sönke Wortmanns DAS WUNDER VON BERN zurück. Das mag am fehlenden Herzblut liegen oder daran, dass nicht der Fußball interessiert, sondern Emotionen angesprochen werden sollen. ... GOAL! beschreitet also nicht nur die ausgetretenen Pfade des Sportfilms, sondern lehnt sich an die Telenovelas an, die alle 25 Minuten einen emotionalen Höhepunkt bieten müssen. Ganz auf den attraktiven Hauptdarsteller und seine Selbstfindung fokussiert, ist das Sportmelodram reich an empathischen Höhepunkten, aber arm an Action."

Oktober 2005 | GOAL! • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare bei filmz.de.

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,30487