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EIN MANN FÜR EINE SAISON

EIN MANN FÜR EINE SAISON

Regie Peter Farrelly
Bobby Farrelly
Kinostart 27.10.2005

Kritiken • EIN MANN FÜR EINE SAISON

27. Oktober 2005 | EIN MANN FÜR EINE SAISON • Kritik • Berliner Zeitung

Den Fan wird dieses Remake laut Daniela Pogade schmerzen. "Trotz einiger Stadienszenen hat dieser Film überdies nicht mehr viel mit dem Sport und dessen rätselhafter und tatsächlich faszinierender Wirkung auf die männliche Seele zu tun. Er zeigt vor allem die übliche Pannenserie, die ein Paar durchlaufen kann, bevor es für die Zweisamkeit richtig justiert ist. In der romantischen Komödie werden diese Verwicklungen von schönen, witzigen Menschen präsentiert, was auch das entscheidende Verdienst der romantischen Komödie ist."

27. Oktober 2005 | EIN MANN FÜR EINE SAISON • Kritik • Die Tageszeitung

Gezähmt haben sich die Regisseur, meint Dominik Kamalzadeh. "Die Ausrichtung auf körperliche Auffälligkeiten, der "Gross-out"-Faktor ihrer Filme, spielt nur eine untergeordnete Rolle - auch wenn es für eine Romantic Comedy ungewöhnlich ist, dass das Paar beim ersten Date vornehmlich mit der Beseitigung von Erbrochenem beschäftigt ist. Die Differenzierungsarbeit leisten die Farrellys in FEVER PITCH im geschlechterspezifischen Bereich: Frauen und Männer sind aufgrund unterschiedlicher Interessen im Grunde unvereinbar."

27. Oktober 2005 | EIN MANN FÜR EINE SAISON • Kritik • Der Tagesspiegel

Fuballfilme machen Karl Hafner Laune. Der Kritiker bekam "schnell das Gefühl, [die Hauptfigur] könnte genauso gut mit Modelleisenbahnen spielen. Es fehlt ihm der Glaube von Hornbys Roman-Fußballfan, das eigene Leben müsse zwangsläufig schlecht verlaufen, solange das eigene Team verliert. Hier geht es nur nebenbei um den Sport, hier geht es um Liebe."

26. Oktober 2005 | EIN MANN FÜR EINE SAISON • Kritik • fluter.de

Als Baukastenkomödie bezeichnet Philipp Bühler den Film. "Vielleicht liegt es daran, dass die Farrellys das Drehbuch diesmal nicht selber geschrieben haben. EIN MANN FüR EINE SAISON bleibt jedenfalls reichlich harmlos. Ihrer üblichen Lust am schlechten Geschmack gehen sie ebenso wenig nach wie Hornbys Einblicken in die männliche Psyche. Wichtiger ist die hübsche Verpackung. Dazu gehören nicht nur die supersympathischen Hauptdarsteller."

25. Oktober 2005 | EIN MANN FÜR EINE SAISON • Kritik • film-dienst 22/2005

Für Sascha Koebner sind die Hauptdarsteller ein Glückfall. "Jimmy Fellons weiche, fast noch kindlichen Gesichtszüge und seine Begeisterungsausbrüche passen wunderbar zu der pausbäckig-quirligen Drew Barrymore. Nick Hornbys Buchvorlage geht indes viel weiter, als es die zweite Verfilmung des Romans (nach FEVER PITCH) ahnen lässt: Während Hornby das Szenario wählte, um grundlegend unterschiedliche Sichtweisen auf das Beziehungsgeflecht zwischen Mann und Frau zu entlarven, reicht es bei der vorliegenden Verfilmung 'nur' zu einer ungewohnt leisen, romantischen Komödie, die charmant und gut besetzt an der Oberfläche dessen kratzt, was Hornby an Beobachtungen zusammen getragen hat."

Oktober 2005 | EIN MANN FÜR EINE SAISON • Kritik • filmz.de

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