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DAS NOVEMBER MANIFEST

DAS NOVEMBER MANIFEST
Regie Achero Manas
Kinostart 27.10.2005

Inhalt • DAS NOVEMBER MANIFEST

Madrid Ende der 90er Jahre: Alfredo, jung und theaterbegeistert, will Schauspieler werden. Der Drill der Schauspielschule stößt ihn ab, und so versucht er, seinen großen Traum eines Straßentheaters zu verwirklichen. Er gründet mit Freunden die Gruppe "November" und verfasst auch gleich das "November Manifest": Es ist die Forderung nach einem freien, kämpferischen und vor allem nichtkommerziellen Theater, das auf die Menschen zugeht. U-Bahn, Fußgängerzone und Shopping-Center werden zur Bühne, die Passanten zu Mitspielern und Zuschauern zugleich. Die Auftritte der Truppe erregen schon bald Aufsehen - auch das der Polizei. Als Alfredo und seine Freunde in einer Performance ein Attentat der baskischen ETA fingieren, um auf die politische Situation aufmerksam zu machen, kommt es zum Eklat, zu Verhaftungen und Auftrittsverbot. Die Gruppe gerät in eine Zerreißprobe und trennt sich zeitweise. Doch dann plant Alfredo eine neue spektakuläre Aktion - mit unabsehbaren Folgen ...

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Crew • DAS NOVEMBER MANIFEST

Regie: Achero Manas
Darsteller: Óscar Jaenada, Ingrid Rubio, Paloma Lorena, Juan Díaz, Juan Francisco Margallo ...
Verleih/Copyright: Kairos

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Kritik • DAS NOVEMBER MANIFEST • 25. Oktober 2005 • film-dienst 22/2005

Für Stefan Volk dreht sich in dem Film bis zum Schluss "vieles darum, in die Irre zu führen, Konventionen zu durchbrechen und Reaktionen auszulösen. Stilistisch schlägt sich das jedoch nur in abgemilderter, gelassen goutierbarer Weise nieder. ... Doch die Inszenierung hält die gesellschaftspolitischen Konflikte klein und lotet die Tiefen und Untiefen der Anti-Kunst zu wenig aus, weil sie weitgehend von psychologischen, gruppendynamischen Prozessen überdeckt werden, die das Ensemble um Oscar Jaenada mit klassischem Spiel großartig vergegenwärtigt. Insofern also schöpft Mañas das Potenzial seiner Geschichte nicht aus. Aber, und das ist eine beachtliche Leistung, er verleiht der Frage nach dem Wesen der Kunst eine neue Dringlichkeit."

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