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MAD HOT BALLROOM

MAD HOT BALLROOM

Regie Marilyn Agrelo
Kinostart 27.10.2005

Kritiken • MAD HOT BALLROOM

27. Oktober 2005 | MAD HOT BALLROOM • Kritik • Berliner Zeitung

Sympathisch findet Michaela Schlagenwerth die Dokumentation. "Natürlich entfalten Zehnjährige, die sich, von den Paartänzen angeregt, Gedanken über Geschlechterverhältnisse machen, einigen Charme. Auch ist es vergnüglich anzuschauen, wie sie sich mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen, aber gleichermaßen großer Hingabe dem Tanz widmen. Die sympathische Lehrerin Yomairo Reynoso kämpft wie eine Löwin für ihre Schüler. Sie weiß, dass dieser Kurs eine der wenigen Chancen für die Kinder ist, Halt und Orientierung im Alltag zu finden. Aber an die Qualität von RHYTHM IS IT! reicht dieser Film nicht heran, ungeachtet einiger gelungener Kinderporträts."

27. Oktober 2005 | MAD HOT BALLROOM • Kritik • Frankfurter Rundschau

Hinreißend komisch findet Heike Kühn zuzusehen wie die Kinder "das Stellen der richtigen Geschlechterfragen üben und dabei vom kindlichen Hoppsen in die Ausgangspositionen zum Erwachsenwerden hinübergleiten. ... Und doch hält die Kamera der preisgekrönten deutschen Kamerafrau Claudia Raschke-Robinson Unterschiede fest, über die die Hingabe der Kinder nicht hinwegtäuschen kann."

26. Oktober 2005 | MAD HOT BALLROOM • Kritik • fluter.de

Ganz überzeugt von der Dokumentation ist Ernst Kramer nicht. "Für wie viele Jugendliche die Tanzerei eine positive Veränderung ihres Lebenswandels bedeutet, das lässt MAD HOT BALLROOM zwar erahnen, geht dieser Frage und den damit verbundenen Einzelschicksalen aber nicht weiter nach. Die Schulleiterin in Washington Heights nennt im Interview zwei Schüler und lobt das Tanzprogramm im Allgemeinen, aber dabei bleibt es. Gemessen an 105 Minuten Länge sind diese Informationen ein wenig zu kurz geraten - die Regisseurin konzentriert sich voll und ganz auf die Vermittlung einer Stimmung, auf den unmittelbaren Effekt, den das Tanzen bei den Kindern hervorruft. Aber das ist ihr vollends und wunderbar gelungen."

25. Oktober 2005 | MAD HOT BALLROOM • Kritik • film-dienst 22/2005

Typisch amerikanisch ist diese Dokumentation für Jörg Gerle. "So wirken die im Film geäußerten Bekundungen von Lehrern und Schülern ein wenig wie gestellte Statements und Lippenbekenntnisse ... Auch formal ist MAD HOT BALLROOM nicht rundum befriedigend; was Kamerafrau Claudia Raschke-Robinson mit ihrer mitunter enervierenden Wackelkamera an Authentizität vermittelt, erschöpft sich vor allem in Großaufnahmen der Kinder. Nur selten zieht sie den Zoom übers amerikanische Format auf und gewährt den Anblick der tanzenden Kinder von Kopf bis Fuß, was für eine Dokumentation übers Tanzen ein befremdliches Konzept ist."

Oktober 2005 | MAD HOT BALLROOM • Kritik • filmz.de

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