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DER SCHATZ DER WEIßEN FALKEN

DER SCHATZ DER WEIßEN FALKEN

Regie Christian Zübert
Kinostart 20.10.2005

Kritiken • DER SCHATZ DER WEIßEN FALKEN

25. Oktober 2005 | DER SCHATZ DER WEIßEN FALKEN • Kritik • Berliner Zeitung

Abini Zöllner hat sich von dem Film überraschen lassen. "DER SCHATZ DER WEIßEN FALKEN ist ein typischer Kinderfilm: Zunächst geht es um Erwachsene, die ihre Kinder erziehen, und sie dabei manipulieren und kontrollieren. Aber bald schon geht es um Abenteuer, Schatzsuche und Geheimnisse. Im Dreiklang der gewohnten Zutaten - Spiel, Spaß und Spannung - scheint sich alles irgendwann wie bei einer Kinderüberraschung aus dem Schokoladenei zu pellen: genau auf die geläufigen Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst, aber dennoch völlig erwartbar. ... Es ist die fesselnde Dramatik, die beeindruckt und den Film über anhält. Sie wirkt nicht konstruiert, sondern wirklich."

19. Oktober 2005 | DER SCHATZ DER WEIßEN FALKEN • Kritik • fluter.de

Dieser Familien-Unterhaltungsfilm scheint Thomas Winkler den Träumen eines präpubertären Jungen entnommen. "Angesiedelt in den 1970er-Jahren erzählt der Film in hellen, sonnendurchfluteten Bildern von einer idealisierten Kindheit, wie sie Erwachsene im Nachhinein gern gelebt hätten. Akzeptiert man diese Tatsache, darf man sich relativ ungebrochen daran freuen, dass es dem deutschen Kino endlich einmal wert war, auch der jüngeren Zielgruppe gutes Handwerk zu liefern - und so ein solides, liebevoll ausgestattetes Stück Family-Entertainment gelungen ist."

13. Oktober 2005 | DER SCHATZ DER WEIßEN FALKEN • Kritik • film-dienst 21/2005

Dem Regisseur fehlt bisweilen die inszenatorische Fantasie, meint Rolf-Ruediger Hamacher. "Die Geschichte holpert ziemlich konventionell vor sich hin, um dann auf unglaubwürdig entwickelte Spannungsmomente zu setzen. ... Aber auch das Zeitkolorit der 1980er-Jahre kommt - wohl wegen fehlender Produktionsmittel - nicht richtig zum Tragen, wie auch die Hintergründe der Feindschaft zwischen der armen Bande aus dem alten Ort und der reichen aus der Neubausiedlung nie richtig erklärt werden. Unglücklicherweise geraten die Erwachsenen fast ausnahmslos zu Klischeefiguren, die zudem von hölzern agierenden Darstellern gespielt werden. Das mag auch an Zübert liegen, der seiner offensichtlich überforderten Hauptdarstellerin nie das Nuscheln abgewöhnen kann."

Oktober 2005 | DER SCHATZ DER WEIßEN FALKEN • Kritik • filmz.de

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