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LEPEL

LEPEL

Regie Willem van de Sande Bakhuyzen
Kinostart 20.10.2005

Kritiken • LEPEL

19. Oktober 2005 | LEPEL • Kritik • fluter.de

Geografisch ist der Film für Thomas Winkler nicht korrekt, sonst aber schon. "Regisseur Willem van de Sande Bakhuyzen setzt seine absurde Geschichte angemessen um, indem er, ob die Plüsch-Giraffe im nächtlichen Kaufhaus lebendig zu werden scheint oder Lepel sich in Tagträumen verliert, stets balancesicher den Grat zwischen Realität und Traumwelt beschreitet. Auch dass Holland aussieht wie die DDR, Lepels Lehrer sogar einen Trabant fährt, scheint, wenn schon nicht logisch, dann doch irgendwie liebevoll. So reiht sich LEPEL trotz seines bisweilen arg infantilen Humors ... durchaus ein in die ehrenwerte Tradition des skandinavischen Kinderfilms, der das Kind ernst nimmt und auch die Begleitperson zu unterhalten versteht."

13. Oktober 2005 | LEPEL • Kritik • film-dienst 21/2005

Für Rolf-Ruediger Hamacher balanciert das Filmteam "geschickt zwischen makabren Märchenanklängen, Kinderträumen und jenem surrealem Humor, der das niederländische Kino immer schon ausgezeichnet hat. Zugleich spielen sie wunderbar mit Rollenklischees ... Wenn man den Blick einmal von den großartigen Darstellern, Joep Trujen und Lena Bril sowie der an die junge Sophie Marceau erinnernden Carice van Houten abwendet, gibt es im Hintergrund der wunderbar kadrierten CinemaScope-Bilder immer etwas zu entdecken, was die Fantasie beflügelt, die von Robert Lockharts einschmeichelnden Melodien auf eine wundersame Reise geschickt wird."

Oktober 2005 | LEPEL • Kritik • filmz.de

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