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EIN DUKE KOMMT SELTEN ALLEIN

EIN DUKE KOMMT SELTEN ALLEIN

Regie Jay Chandrasekhar
Kinostart 06.10.2005

Kritiken • EIN DUKE KOMMT SELTEN ALLEIN

05. Oktober 2005 | EIN DUKE KOMMT SELTEN ALLEIN • Kritik • fluter.de

Andreas Busche sind nicht übertroffen worden. "Es geht um Hot Pants, Hot Pants und einen feuerroten Dodge in allen erdenklichen Stunt-Situationen. Das ist es, warum man sich heute noch gerne an die Dukes aus Hazzard zurückerinnert. Und über den Abspann singt Willy Nelson dann noch den originalen "Dukes of Hazzard"-Song. Mal ehrlich, haben wir auf mehr gehofft?"

05. Oktober 2005 | EIN DUKE KOMMT SELTEN ALLEIN • Kritik • Berliner Zeitung

Harald Peters ist etwas böse zur Sängerin Jessica Simpson, die für nichts Talent hat, es damit aber bis nach Hollywood schafft.

Oktober 2005 | EIN DUKE KOMMT SELTEN ALLEIN • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare bei filmz.de.

September 2005 | EIN DUKE KOMMT SELTEN ALLEIN • Kritik • film-dienst 17/2005

Sarah-Mai Dang ist von diesem weiteren Remake einer TV-Serie aus den 70er Jahren nicht besonders angetan. "Ein Sprecher aus dem Off kommentiert das Geschehen, actionfilmtypische Freeze Frames dienen als Spannungspunkte. Nicht zu vergessen die unzähligen Stunts. Ein ganzer Fuhrpark ging bei den Dreharbeiten zu Bruch, nur der weiße Cadillac von Boss Hogg überlebte. Wenn 'General Lee' endlos im Kreisverkehr seitwärts driftet, kann dem Zuschauer schwindelig werden. Weniger körperlich als viel mehr psychisch ergeht es einem ganz ähnlich während des ganzen Films. Man mag in EIN DUKE KOMMT SELTEN ALLEIN amüsanten Unterhaltungstrash sehen oder totalen Verblödungsklamauk, doch klar ist zumindest eines: Die Dukes sorgen in allen Lebenslagen für Nonstop-Action."

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