| Regie | Robert Rodriguez |
| Kinostart | 06.10.2005 |
Regisseur Robert Rodriguez setzt voll auf Computer, schreibt Ernst Kramer. "Nach einem ansprechenden Start, der die Lebensgeschichte von Sharkboy erzählt, driftet der Film in immer drögere Gefilde ab. Grund dafür ist vor allem die mangelhafte und schlecht durchdachte Teamdynamik: Jede Figur steht sich zunächst einmal selbst im Weg ... Rodriguez scheitert daran, seine kindlichen Helden sympathisch zu zeichnen, stattdessen lässt er sie nur ständig von der Wichtigkeit, ihre Träume zu verwirklichen, faseln. Selten wirkte Pseudophilosophie so abgedroschen wie hier."
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Sascha Koebner stellt sich die Frage, wie fernsehgeprägt die Entwicklung von Robert Rodriguez Sohn, um dessen Geschichten es sich handelt, wohl ist. "Kleidung, Verhalten und Dialoge der beiden Titel gebenden Figuren erinnern stark an trashige Kinderproduktionen wie die POWER RANGERS und deren Ableger. Futuristisch-bunt kostümiert, verfügen sie neben den offensichtlich obligatorischen Martial-Arts-Kenntnissen über diverse Superkräfte, die das Leiden ihrer Existenz als Zwitterwesen zu lindern scheinen. Der stellenweise grellbunte Film verfolgt eine Videospiel-Dramaturgie, wie sie auf Dauer enervierender hätte nicht ausfallen können."