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DIE REISE DER PINGUINE

DIE REISE DER PINGUINE
Regie Luc Jacquet
Kinostart 13.10.2005

Inhalt • DIE REISE DER PINGUINE

Der Pinguin... Eigentlich ähnelt er mehr einem Delphin als einem Vogel, dessen Gattung er gleichwohl angehört. Kräftig, geschmeidig, wie ein Torpedo schießt er aus der Tiefe des Meeres empor, gleitet übers Eis und richtet sich mühsam auf, bis er schließlich aufrecht steht. Doch auf festem Boden ist es mit der Eleganz des Pinguins schlagartig vorbei. Jetzt wirkt er ungeschickt und hilflos, selbst das kleinste Hindernis scheint für ihn unüberwindbar. Aus welchem Grund also verlässt dieser seltsame Vogel das Wasser und wandert hunderte, ja tausende von Kilometern über das ewige Eis? Der Grund ist von elementarer Bedeutung: das Überleben seiner Rasse. DIE REISE DER PINGUINE beschreibt den außergewöhnlichen Lebenszyklus der Kaiserpinguine.

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Crew • DIE REISE DER PINGUINE

Regie: Luc Jacquet
Verleih/Copyright: Kinowelt

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Kritik • DIE REISE DER PINGUINE • 12. Oktober 2005 • fluter.de

Barbara Lich empfiehlt, den Film ohne Ton zu sehen. Das Werk fügt sich "in die Reihe der kinotauglichen Naturfilme ein, wie etwa NOMADEN DER LÜFTE und DEEP BLUE: Die Natur liefert eben verdammt gute Geschichten. Ein Manko hat der Film aber doch: die Tonebene. Während der gesamten 86 Minuten verspürt man die unbändige Lust, die Sprecher/innen zu knebeln. Denn was da poetisch gehaucht aus dem Off kommt, raubt den Zuschauenden die Nerven - und der Dokumentation leider eine Menge ihrer Schönheit."

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