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DIE REISE DER PINGUINE

DIE REISE DER PINGUINE
Regie Luc Jacquet
Kinostart 13.10.2005

Inhalt • DIE REISE DER PINGUINE

Der Pinguin... Eigentlich ähnelt er mehr einem Delphin als einem Vogel, dessen Gattung er gleichwohl angehört. Kräftig, geschmeidig, wie ein Torpedo schießt er aus der Tiefe des Meeres empor, gleitet übers Eis und richtet sich mühsam auf, bis er schließlich aufrecht steht. Doch auf festem Boden ist es mit der Eleganz des Pinguins schlagartig vorbei. Jetzt wirkt er ungeschickt und hilflos, selbst das kleinste Hindernis scheint für ihn unüberwindbar. Aus welchem Grund also verlässt dieser seltsame Vogel das Wasser und wandert hunderte, ja tausende von Kilometern über das ewige Eis? Der Grund ist von elementarer Bedeutung: das Überleben seiner Rasse. DIE REISE DER PINGUINE beschreibt den außergewöhnlichen Lebenszyklus der Kaiserpinguine.

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Crew • DIE REISE DER PINGUINE

Regie: Luc Jacquet
Verleih/Copyright: Kinowelt

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Kritik • DIE REISE DER PINGUINE • 12. Oktober 2005 • Berliner Zeitung

Mehr als einmal macht der Film für Stephan Speicher einen tiefen Eindruck. "Die Pinguine im Eis haben im schwarz-weißen Kontrast etwas Strenges, das sich gleich wieder löst in der scheinbaren Unbeholfenheit, mit der sie sich bewegen. Das alles sieht man mit Anteilnahme. Wäre da nicht noch die Tonspur. ... Das ist an sich und unter allen Umständen ein klebriges Gerede. Im Falle der Pinguine aber widert es doppelt an. Es ist ja tatsächlich schwer, den Überlebenskampf der Tiere nicht mit moralischen Kategorien wie Tapferkeit oder Hartnäckigkeit zu verfolgen. Von selbst stellt man sich die Frage, ob hier Verhalten allein zu beobachten oder ob auch etwas zu verstehen ist."

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