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FROZEN ANGELS

FROZEN ANGELS

Regie Frauke Sandig
Eric Black
Kinostart 29.10.2005

Kritiken • FROZEN ANGELS

11. November 2005 | FROZEN ANGELS • Kritik • Der Freitag

Ulrike Baureithel schreibt ausführlich über die schöne neue Welt des Fortpflanzungsgewerbes von Los Angeles.

29. Oktober 2005 | FROZEN ANGELS • Kritik • Die Tageszeitung

Für Anett Busch geht es im weitesten Sinne um Stau und Kinder. "Der zähfließende Verkehr strukturiert den Rhythmus des Films, unterbricht und verbindet die einzelnen Geschichten. Wenn nicht gesprochen wird, wabert ein somnambuler Sound über den endlosen Wartezeiten. Ein vielleicht allzu naheliegendes (Sinn-)Bild, um die Menschen in dieser ausufernden Stadt unter eine Haube zu bringen. An weiterreichende Metaphern mag man erst gar nicht denken. ... Haltungen, Positionen, Bedürfnisse und Businessmodelle gehen in diesen 90 Minuten teilweise eine bizarre und manchmal komische oder beängstigende Mischung ein. Fragen nach Ethik und Moral liegen nahe und werden verhandelt, aber die Filmemacher spielen sich nicht als Apostel auf."

27. Oktober 2005 | FROZEN ANGELS • Kritik • Frankfurter Rundschau

Die schöne, neue Welt konstituiert sich laut Sascha Westphal in L.A. "Sandig und Black haben auf jeden direkten Kommentar zu den Aussagen ihrer Protagonisten verzichtet. Stattdessen lassen sie die Stadt, die sie vor allem aus fahrenden Autos heraus gefilmt haben, selbst sprechen. Die Gegensätze, die das Leben in Amerika bestimmen, prallen hier mit einer Wucht aufeinander, die jede Diskussion über die lebensverlängernden Aspekte der Gentechnik in ein anderes Licht rücken."

26. Oktober 2005 | FROZEN ANGELS • Kritik • fluter.de

Der kaleidoskopartige Dokumentarfilm über menschliche Sehnsüchte nach Glück und Perfektion zeigt aberwitzige, auch beängstigende Zukunftsvisionen, schreibt Susanne Gupta. "Der spannende Dokumentarfilm von Frauke Sandig und Eric Black kommt zur rechten Zeit. Auf unterhaltsame Art wirft er viele dringende Fragen zur künstlichen Fortpflanzung auf, die uns alle interessieren sollten."

11. Oktober 2005 | FROZEN ANGELS • Kritik • film-dienst 21/2005

Reinhard Lüke findet die Dokumentation interessant. "Überhaupt besteht die Stärke dieses Film darin, seine Protagonisten nicht als gewissenlose Zombies oder Frankensteins Nachfahren vorzuführen. Es sind durchweg nicht unsympathische Zeitgenossen, die hier auftreten und sich über ihr Tun in Sachen Fortpflanzung äußern. Die Irritation resultiert für europäische Ohren vornehmlich daraus, dass sie über Reproduktionsmedizin so unbefangen reden, als ginge es um ein neues Waschmittel. Ethische Skrupel, dass, was machbar ist, womöglich nicht unbedingt auch gemacht werden sollte, plagen sie nicht."

Oktober 2005 | FROZEN ANGELS • Kritik • filmz.de

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