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SPIEL OHNE REGELN

SPIEL OHNE REGELN

Regie Peter Segal
Kinostart 22.09.2005

Kritiken • SPIEL OHNE REGELN

22. September 2005 | SPIEL OHNE REGELN • Kritik • Berliner Zeitung

Ehrenwert fand Philipp Bühler beim Original die Genrezusammenführung: der Knast- und der Sportfilm. Das Remake dagegen ist schlecht. "Die Spielszenen sind kurz und schmerzhaft. Foul oder nicht? Hauptsache, es klatscht und knackt und kracht. Dumpf muss es klingen. So dumpf wie der Film, der es darauf anlegt, sein Publikum nicht mit einem Übermaß an Gags und Kreativität zu überfordern. Hinter Gitter gehört er nicht, aber in der Videothek ist er bestens aufgehoben."

22. September 2005 | SPIEL OHNE REGELN • Kritik • fluter.de

Als Rohrkrepierer aus der Adam-Sandler-Factory bezeichnet Andreas Busche SPIEL OHNE REGELN. "Viel Überraschendes gibt es nicht zu vermelden: Die Witze sind vulgär und in der Regel gegen irgendeine Minderheit gerichtet, die schweren 'guten' Jungs gewinnen und Rob Schneider kriegt wie in jedem Sandler-Film sein extra-beknacktes Cameo. Dann vielleicht doch lieber das Original ..."

20. September 2005 | SPIEL OHNE REGELN • Kritik • br-online.de

Als weichgespültes Komödien-Remake bezeichnet Margret Köhler SPIEL OHNE REGELN. "Da nach einem ungeschriebenen Gesetz im Kino die Underdogs die Sieger sein müssen, ist von Anfang an klar, wer gewinnt. Der Weg zum Sieg ist hier nicht das Ziel, sondern besteht aus der beschwerliche Suche nach halbwegs bewegungsfähigen Mitgefangenen, die zwei und zwei zusammenzählen können. ... Burt Reynolds, Hauptdarsteller im Original, übernimmt die Nebenrolle als Co-Trainer, ein nettes Film-Zitat. Adam Sandler als gefallener Held mit Herz ist sympathisch, die Sprache familienfreundlich, im Gegensatz zur Vorlage und zur Realität."

15. September 2005 | SPIEL OHNE REGELN • Kritik • film-dienst 19/2005

Ahnlich konventionell, aber spannender als das Original findet Sarah-Mai Dang das Remake. "Mit alten Mustern und Stereotypen bricht der Film allerdings nicht, sondern lässt sie lediglich in einem neuen Gewand erscheinen. Neben der coolen Rapper-Gang gibt es in Allenville den unterbeleuchteten Riesenkraftprotz, die Sex besessene Jungfer und die hysterischen Transvestiten, die sich als Cheerleader versuchen. Peter Segals Anspruch mag nicht darin bestehen, politisch korrektes Kino zu machen."

September 2005 | SPIEL OHNE REGELN • Kritik • filmz.de

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