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OMULAULE HEIßT SCHWARZ

OMULAULE HEIßT SCHWARZ

Regie Beatrice Möller
Susanne Radelhof
Nicola Hens

Kritiken • OMULAULE HEIßT SCHWARZ

30. September 2005 | OMULAULE HEIßT SCHWARZ • Kritik • film-dienst 20/2004

Oliver Rahayel ist angetan von der Dokumentation. "Das besonders Schöne und Unterhaltsame an dem Dokumentarfilm ist, dass die Filmemacherinnen solche Szenen laufen lassen, nicht eingreifen oder (hörbar) dazwischen fragen und auch im Schneideraum nichts auseinander reißen. Sie wollen die Leben zeigen, die sich entwickelt haben, nicht die historische Kuriosität. ... Mehr und mehr versteht man nicht nur die Heimatlosigkeit und das Gefühl, nirgends wirklich erwünscht zu sein, sondern bewundert die jungen Leute dafür, dass offenbar keiner daran zerbrochen ist. Im Gegenteil zeigt der Film Menschen, die gerade vor dem schwierigen Hintergrund besondere und interessante Charaktere entwickelt haben."

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