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GUESS WHO - MEINE TOCHTER KRIEGST DU NICHT

GUESS WHO - MEINE TOCHTER KRIEGST DU NICHT

Regie Kevin Rodney Sullivan
Kinostart 15.09.2005

Kritiken • GUESS WHO - MEINE TOCHTER KRIEGST DU NICHT

15. September 2005 | GUESS WHO - MEINE TOCHTER KRIEGST DU NICHT • Kritik • Berliner Zeitung

Laut Bert Rebhandl dreht der Film alte Vorurteile um, aber die Zeiten haben sich deutlich gewandelt. Der Film erreicht "nur in einer Szene den Kern der Vorurteile. Bei einem Abendessen erzählt Simon Green der Familie Jones mit großem Erfolg die neuesten 'Schwarzenwitze'. Humor ist, wenn man über sich selbst lachen kann. Den Punkt aber, an dem einem das Lachen im Hals stecken bleiben könnte, vermeidet Kevin Rodney Sullivan betulichst. Es ist der Punkt, an dem große Komödien erst anfangen."

15. September 2005 | GUESS WHO - MEINE TOCHTER KRIEGST DU NICHT • Kritik • Junge Welt

Rassismus wird hier zum Witz erklärt, schreibt Tina Heldt. "Ein eher albernes Filmchen, das sich auf sehr dünnem Eis bewegt, also in Wahrheit ziemlich kompliziert ist. Das liegt fast ausschließlich am Drehbuch von GUESS WHO - MEINE TOCHTER KRIEGST DU NICHT – und dem langen Rattenschwanz der mehr oder weniger fatalen sozialen Beziehungen. Einmal mehr geht es dabei um die notorischen 'race and sex relations'."

13. September 2005 | GUESS WHO - MEINE TOCHTER KRIEGST DU NICHT • Kritik • fluter.de

Durchsichtig nennt Sascha Rettig die Komödie. Sie revitalisiert "allerlei Klischees (Ja, die schwarzen Frauen sind lustig und hocken nachts schon mal hysterisch lachend zusammen auf der Veranda!) und interessiert sich mit der Umkehrung der Verhältnisse von vornherein gar nicht für irgendwelche gesellschaftskritischen Kommentare. GUESS WHO reibt sich lieber belanglos komödiantisch an den Unterschieden zwischen Schwarz und Weiß und verflacht dabei als romantisches Entertainment, das sich auf seichten Spaß und banale Kabbeleien konzentriert."

12. September 2005 | GUESS WHO - MEINE TOCHTER KRIEGST DU NICHT • Kritik • film-dienst 19/2005

Der Regisseur wählt leider den einfachen Weg einschlägiger (Familien-)Unterhaltung, meint Rolf-Ruediger Hamacher. "Der breit ausgewalzte Gag vom dicken Schwarzen, der sich im Schlaf an den schmächtigen ungeliebten Weißen kuschelt, spiegelt exakt den Humor wieder, den Buch und Regie während des gesamten Films beibehalten. Jedes Klischee wird aus der Mottenkiste geholt, wobei sich ab und an auch mal ein flotter 'Screwball'-Gag darunter mischt. ... Ashton Kutcher hält mehr, als seine bisherigen Rollen versprechen, und entwickelt vor allem mit seinem lässigen Spiel einen gewissen Charme. Leider wird der unterschwellige Rassismus vieler Gags von der Inszenierung nicht durchgehend mit Ironie oder Satire aufgebrochen."

September 2005 | GUESS WHO - MEINE TOCHTER KRIEGST DU NICHT • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare bei filmz.de.

September 2005 | GUESS WHO - MEINE TOCHTER KRIEGST DU NICHT • Kritik • br-online.de

Nur in Grenzen findet Margret Köhler die Komödie amüsant. "Noch stärker erinnert das aufgeregte Hin und Her zwischen den Männern an Robert De Niro und Ben Stiller in MEINE FRAU, IHRE SCHWIEGERELTERN UND ICH, allerdings einen Tick schlichter. Bernie Mac mag ein guter Comedian sein, kommt aber nicht an De Niro und seine sparsame, dennoch aussdrucksstarke Mimik heran. Auch Ashton Kutcher bleibt der nette Langweiler, dem ein Crash-Kurs in Sachen Sex und Erotik nur nützen könnte. ... Ansonsten haut Regisseur Kevin Rodney Sullivan auf die populäre Stimmungspauke, dass es nur so kracht. Da darf ein wildes Gokart-Rennen als Action-Einlage nicht fehlen, und natürlich nicht die übliche Solidarität."

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