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RED EYE

RED EYE

Regie Wes Craven
Kinostart 08.09.2005

Kritiken • RED EYE

08. September 2005 | RED EYE • Kritik • Berliner Zeitung

Umittelbare Spannung wird laut Carmen Böker erzeugt durch den Ort: die Enge des Flugzeugs. Der "horrorerfahrene Wes Craven nutzt ihn für seinen neuen Film; einen auf wenige Mitspieler verdichteten Thriller nach Art von NICHT AUFLEGEN! oder COLLATERAL. Dennoch verleitet RED EYE nicht übermäßig zum aufgeregten Fingernägelknabbern: Weil alles allzu versiert daher kommt und der Plot dennoch fadenscheinig bleibt."

08. September 2005 | RED EYE • Kritik • Frankfurter Rundschau

"Für den Thriller mit terroristischem Hintergrund verließ der Regisseur sein heimisches Terrain, den Horrorfilm. Aber auch ohne übernatürliche Zutaten entfaltet sich in dem Thriller Horror. Er entsteht dadurch, dass ein freundlicher Mensch sich plötzlich als Psychopath entpuppt. ... Doch gegen die Unzulänglichkeiten eines Drehbuchs können auch gute Schauspieler nichts ausrichten. Wenn der Terrorist und sein Opfer das Flugzeug verlassen, verflacht die Handlung zusehends. RED EYE wird zum beliebigen Actionfilm. Schade. Wes Craven sollte sich mal eine kleine Auszeit gönnen."

08. September 2005 | RED EYE • Kritik • Der Tagesspiegel

Sebastian Handke bezeichnet RED EYE überraschend spannenden Genrefilm, der auch den Nebensächlichkeiten Aufmerksamkeit schenkt. Dem Regisseur ist "ansonsten ein wuchtiges kleines Kammerspiel gelungen: kurz, billig und schnörkellos; dabei von beharrlicher Unlogik und höchster Effektivität. Ein B-Movie eben der ganz alten Schule. "

07. September 2005 | RED EYE • Kritik • fluter.de

Bis zur letzten Minute war der Film für Jörg Buttgereit unterhaltend, aufgrund der der straff Komposition. "Das Grauen hat hier nicht die Gestalt eines mit Brandnarben übersäten Freddy Kruegers oder eines zotteligen Monsters. Nein, das moderne Böse schlummert in dem unscheinbaren freundlichen Mann auf dem Nebensitz. Der zu allem entschlossene Attentäter in unserer Mitte hat die allzu offensichtlichen Schreckgestalten des Horrorkinos abgelöst. Wes Craven weiß, dass die Realität schon immer um ein Vielfaches grausamer war als die fiktiven Welten der Traumfabrik. RED EYE ist ein kleines, unscheinbares Meisterstück."

01. September 2005 | RED EYE • Kritik • film-dienst 18/2005

Mit diesem Film stellt der Thriller- und Horror-Experte Wes Caven für Rüdiger Suchsland seinen Ruf wieder her. "Einerseits entfernt er sich deutlich vom Slasher-Horrorfilm und erobert das Terrain des Psychothrillers mit realistischen und sogar komödiantischen Elementen, wie er von Hitchcock perfektioniert wurde; andererseits ist dies doch ein typischer Craven-Film, der souverän auf eine Achterbahn der Emotionen, vor allem des Schreckens, des Schocks und der Angst führt. Craven spielt mit allen Kinotricks, instrumentalisiert seine Figuren bis an die Grenze des Zynismus und reichert die geradlinige Genrestory mit allerlei Anspielungen und Subtexten an. So entsteht ein Kunstwerk, das formbewusst ist und etwas zu sagen hat über die Dinge des Lebens."

September 2005 | RED EYE • Kritik • filmz.de

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