Inhalt • DOGTOWN BOYS
Sie kommen aus Dogtown, einem Viertel im kalifornischen Venice, und prägten in den 70ern eine neue Trend-Sportart: das Skateboarden. Die Z-Boyz sind eine Gruppe tougher Surfer, die als unerschrockene Wellenreiter bekannt sind. Ihre Surf-Techniken kombinieren sie mit der Kunst des Skatens und werden dadurch über Nacht zur Sensation und zu Helden der Szene. Sie perfektionieren heimlich ihren Stil; ihr Lifestyle verbreitet sich und wird ein weltweites Phänomen. Was als Hobby begann, wird bald zum professionellen Geschäft - und stellt den Zusammenhalt der Gruppe auf eine harte Probe. Ruhm und Reichtum lassen vom ursprünglichen Gedanken an Freiheit und Freundschaft nicht mehr viel übrig ...
Crew • DOGTOWN BOYS
Regie: Catherine Hardwicke
Darsteller: Nikki Reed, Heath Ledger, John Robinson, Johnny Knoxville, Emile Hirsch ...
Verleih/Copyright: Sony Pictures
Kritik • DOGTOWN BOYS • 07. September 2005 • fluter.de
Unterhaltsame Legendenbildung sah Sascha Rettig. "Mit angenehm angerauten Bildern bemüht sich der Film um Authentizität, taucht ab in die 1970er und versucht, das Lebensgefühl dieser Zeit zu rekonstruieren - mit einer detaillierten Ausstattung, fleißig nachgebauten Schauplätzen und einer Riege langhaariger Skaterboys in lässigen Klamotten. Zum rockigen Retro-Soundtrack mit Songs von Black Sabbath, Jimi Hendrix und David Bowie reitet die gerne mal wackelige Handkamera mit ihnen durch die Wellen und fängt wendig ihre Skateboard-Kunstfertigkeiten ein, die, wenn auch sicher nicht ganz so genial wie die der echten 'Z-Boys', tatsächlich packend und oftmals sogar selbst gemacht sind."