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DAS IMPERIUM DER WÖLFE

DAS IMPERIUM DER WÖLFE

Regie Chris Nahon
Kinostart 25.08.2005

Kritiken • DAS IMPERIUM DER WÖLFE

25. August 2005 | DAS IMPERIUM DER WÖLFE • Kritik • Die Tageszeitung

Für Dietmar Kammerer hetzt der Film "durch die Versatzstücke der Thriller-, Horror- und Actiongenres wie seine Protagonistin auf der Flucht vor der Drogenfahndung durchs verregnete Paris. An jeder Straßenkreuzung nimmt das Drehbuch eine völlig neue Wendung und schleudert wenig elegant über zahlreiche Schlaglöcher der Erzähllogik hinweg."

23. August 2005 | DAS IMPERIUM DER WÖLFE • Kritik • fluter.de

Klassische Motive des Film noir hat Philipp Bühler ausgemacht. "Das geht im letzten Drittel auf Kosten der Logik, was man schon gar nicht mehr bemerkt, weil längst die Action Regie führt. Aus einem penetrant verregneten Paris wird ein Schlachtfeld, das sich über Istanbul bis in die Berge Anatoliens ausdehnt. Keiner wechselt dabei seine Identitäten schneller als Jean Reno, der auf jeder Seite zu stehen scheint, nur nicht - wie es sich gehört - auf seiner eigenen. Das passt zu Nahons Bemühen, den französischen, irgendwann mal innovativen New-Wave-Stil von DIVA (1981) oder NIKITA (1990) zu Hollywood zu machen - als hätte das Luc Besson mit DAS FÜNFTE ELEMENT (1997) nicht schon selbst erledigt. Neue Dimensionen erschließt dieses Spektakel nur in Sachen aufgeblasener Wichtigkeit."

23. August 2005 | DAS IMPERIUM DER WÖLFE • Kritik • br-online.de

Die Mischung aus "film noir", Action-Movie und Science Fiction bietet laut Margret Köhler gute Unterhaltung. Der Film "ist spannend inszeniert, scheut vor grausamen Szenen nicht zurück. Das Pfund mit dem dieser Thriller wuchert, sind Timing, Ausstattung und Schauspieler. Jean Reno als ausgefuchster Ex-Cop cool, kriminell und undurchschaubar, Jocelyn Quivrin als Polizisten-Newcomer ehrlich, sauber und naiv, Arly Jover als Frau ohne Vergangenheit in ihrer Ambivalenz, Härte und Verletzlichkeit. Wenn sich am Ende die Ereignisse überschlagen und es zum Show-Down in der Türkei kommt, verabschiedet sich der Film allerdings von jeglicher Logik."

August 2005 | DAS IMPERIUM DER WÖLFE • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare bei filmz.de.

August 2005 | DAS IMPERIUM DER WÖLFE • Kritik • film-dienst 17/2005

Ebenso rätselhaft wie furios beginnt der Film laut Jörg Gerle. Der Regisseur "versteht sich auf die gelackte Welt der Werbefotografie; mit großer Tiefenschärfe und einer grobkörnigen Plastizität, wie sie lichtempfindlichem Filmmaterial eigen ist, mit forcierenden Arrangement aus schnellen Schnitten und hartem Wechsel zwischen Totalen, Nah- und Detaileinstellungen. Zudem verströmt das Geheimnis um seine Hauptfigur etwas Soghaftes. ... Doch auf die extreme Spannung der ersten Minuten folgt ein stetiger Abstieg ins Konfuse. ... Je mehr der Film sein will, desto schwerfälliger wird die im Grunde recht interessante Melange, um am Ende zu einem unverdaulichen Genremix zu gerinnen."

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