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VATER UND FEIND

VATER UND FEIND

Regie Susanne Jäger

Kritiken • VATER UND FEIND

29. Januar 2006 | VATER UND FEIND • Kritik • Begründung der Jury des Max Ophüls Preises

Die Handlung des Films ist schnell erzählt: Der junge, rebellische Jörg Hejkal wird von seinem Vater, der für die Staatssicherheit der DDR arbeitete, seit seiner frühen Kindheit ausspioniert. Nach einem Fluchtversuch landet er für zwei Jahre im Gefängnis. 15 Jahre nach dem Ende der DDR ist die Vergangenheit längst nicht aufgearbeitet, weder in der Familie noch in der Gesellschaft. Susanne Jäger schafft den schwierigen Brückenschlag zwischen einer bewusst sachlichen Erzählstruktur und einer Betroffenheit auslösenden Thematik. Filme, wie dieser sind nicht nur wichtig, sie sind unverzichtbar.

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