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WORKINGMAN'S DEATH

WORKINGMAN'S DEATH
Regie Michael Glawogger
Kinostart 18.05.2006

Inhalt • WORKINGMAN'S DEATH

Verschwindet körperliche Schwerstarbeit, oder wird sie nur unsichtbar?
Wo ist sie im 21. Jahrhundert noch zu finden? WORKINGMAN'S DEATH folgt den Spuren von Helden in die illegalen Minen der Ukraine, spürt Geister unter den Schwefelarbeitern in Indonesien auf, begegnet Löwen in einem Schlachthof in Nigeria, bewegt sich unter Brüdern, die ein riesiges Tankschiff in Pakistan zerschneiden, und hofft mit chinesischen Stahlarbeitern auf eine glorreiche Zukunft. Die Zukunft ist aber mittlerweile in Deutschland angekommen, wo eine ehemals wichtige Hochofenanlage in einen Freizeitpark verwandelt wurde.

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Crew • WORKINGMAN'S DEATH

Regie: Michael Glawogger

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Kritik • WORKINGMAN'S DEATH • 17. Mai 2006 • fluter.de

Laut Silke Kettelhake zeigt der Film, wie Arbeit im 21. Jh. aussieht. "Es sind Männer, die Glawogger zeigt. Männer sind die globalen Helden der Arbeit. Zwar arbeiten auch Frauengruppen in den ukrainischen Minen, doch überwiegend zeigt Glawogger – auf 35-mm-Material im Stil einer Geo-Reportage zu den mythischen Orten der Moderne – Männer, die ihr Brot verdienen wollen. Die Arbeit ist hart, das kann jeder sehen. Das Ganze dauert lange 122 Minuten, insbesondere die Schlachthofszenen ziehen sich in ihrer Grausamkeit endlos dahin – und doch hat Glawogger nur die Spitze des Eisbergs weltweiter unmenschlicher Arbeitsbedingungen aufgezeigt."

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