| Regie | Emmanuelle Bercot |
Als Kino-Rock'n'Roll bezeichnet Wolfgang Höbel den Film. "Mit schöner Eindringlichkeit und einer sehr französischen Wucht widmet sich die Regisseurin dem bizarren Kampf zwischen der tablettensüchtigen, an einer zerbrochenen Liebschaft verzweifelnden Sängerin und ihrer nur am Anfang vor Begeisterung erstarrten Anhängerin. Mal stößt sie das Mädchen zurück, mal drückt sie es an ihre Brust; als die beiden im Swimmingpool plantschen, kommt es fast zum Mord. Um Wahrscheinlichkeit schert sich die Regisseurin dieser wüsten Kolportagestory aus den Showkulissen fast überhaupt nicht, aber das stört eigentlich nur im Finale."