Diese künstlerische Vision ist für Steffen Wagner auch fast vierzig Jahre später immer noch brillant. "Der Film zeigt eine Reihe von Alltagsszenen aus Herrn Rs. Leben. Wie Michael Fengler nach dem Film erzählte, wurden die Dialoge bewusst nur skizziert, die Regieanweisungen waren minimal. Mit den alltäglichen, nicht gebauten Sets (Wohnzimmer, Büro, Kneipe), dem nicht nachbearbeitetem Ton und dem fast durchgängig natürlichen Licht, ergibt das einen Reportagestil, der Interesse weckt und zusammen mit dem unheilverkündenden Titel eine große Spannung erzeugt."