Jan Schulz-Ojala nennt den Film altmodisch solide. "Bald aber zerbröselt das durchaus reizvolle Psychogramm eines alternden Idealisten in einer Fülle von Nebenhandlungen - und als der Schäferhund des Botschafters eingeschläfert werden muss, ist das schlimme Ende auch für sein Herrchen nicht weit."
Laut Anke Westphal ist der Film zu recht mit Beifall bedacht worden. "In konsequenter Fortsetzung seiner Anfänge als Verfechter eines 'Kinos der moralischen Unruhe' erzählt Zanussi von einem alten Mann, der sich nach dem Tod seiner Frau vollends in jenem Netz aus Verdacht und Verrat verfängt, das schon lange über seinem Leben hängt. Dass der Protagonist ein ehemaliger Dissident und nunmehriger polnischer Botschafter in Südamerika ist, gibt dem Regisseur Gelegenheit, die Verflechtungen von persönlichem und politischem Verrat nicht nur in der Vergangenheit und Gegenwart anzudeuten, sondern auch für die Zukunft zu prophezeien ... Es ist ein Film, der die Orientierungslosigkeit der Alten in der Gegenwart ebenso still und präzise beschreibt wie die beginnende Korrumpiertheit der Jüngeren."
Wolfgang Höbel sagt es gerade heraus: "Echt schlimmes Methusalem-Kino aus Polen, in dem über Eifersucht, Verrat, Religion und Kommunismus immer nur geredet wird."