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I GIORNI DELL'ABBANDONO

I GIORNI DELL'ABBANDONO

Regie Roberto Faenza

Kritiken • I GIORNI DELL'ABBANDONO

08. September 2005 | I GIORNI DELL'ABBANDONO • Kritik • Der Spiegel

Die eine oder andere Szene hat Wolfgang Höbel im Gedächtnis behalten, aber der Rest der Geschichte ist "so himmelschreiend hölzern und mit grässlichen Dialogen inszeniert, dass man sich fühlt wie in einem Hera-Lind-Roman, der ausnahmsweise mal im wunderschönen Turin spielt."

07. September 2005 | I GIORNI DELL'ABBANDONO • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal hat sich unfreiwillig belustig. "Der Film will von der Verzweiflung einer nicht mehr ganz jungen Frau erzählen, die Hals über Kopf von ihrem Mann verlassen wird. ... Als Olga hängt sie gut neunzig Minuten mit wehem Blick an einem Mann ohne Ehre und Hintern in der Hose, und dann stirbt auch noch Otto [der Hund], die einzig interessante Figur, um am Ende vor Olgas künftigem Glück mit einem slawischen Musiker wieder aufzuerstehen!"

07. September 2005 | I GIORNI DELL'ABBANDONO • Kritik • Der Tagesspiegel

Beherzt packt der Regisseur laut Jan Schulz-Ojala das Thema an. "Doch der nicht eben ungewöhnliche Kinostoff kommt, verkörpert von verblüffend uninspirierten Schauspielern, bald sowohl banal als auch bedeutungsvoll daher - ein Mix, der zwangsläufig in unfreiwillige Komik mündet. Größtes Drama: Der Familienhund stirbt. Größtes Glück: Die Heldin entbrennt bei einem Konzert in Liebe zu ihrem lange unterschätzten Nachbarn, einem begnadeten Cellisten. Und heißa, schon hoppelt das auferstandene Hundchen über die Bühne."

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