| Regie | Tim Fywell |
| Kinostart | 28.07.2005 |
Einen typischen Aschenbrödel-Film hat Jenni Zylka gesehen. "Das einzig Interessante an dieser vorhersehbaren, eisglatten Disney-Fließbandproduktion ist der Konflikt zwischen Caseys ehrgeiziger, frauenbewegter Mutter und jener ebenso ehrgeizigen Tina, die aber - offenbar wollte die Schauspielerin ihre nicht mehr ganz jungen Knochen schonen - nie auf dem Eis zu sehen ist, sondern stattdessen permanent angespannt in der Gegend herumsteht. Doch selbst dieses eigentlich schöne Potenzial wird von Disney-Musik, Disney-Posen, Disney-Klischees und Disney-Platitüden à la "I'm giving up YOUR dream!" niedergewalzt."
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Sascha Koebner ist enttäuscht: "Der Film verschenkt sein dramatisches Potenzial und stutzt alle Konfliktherde auf ein Minimum zurück. ... Ein durchschnittliches High-School-Drama endet entweder mit dem Abschlussball oder sonst einer wichtigen Veranstaltung, auf der die Protagonisten ihr Können, wenn nicht gar ihren Wert als vollwertiger Mensch unter Beweis stellen. Hier ist es ein großer Eiskunstlauf-Wettbewerb, den die Heldin erst meistert, als sie ihre Mutter, entgegen der Ankündigung, von dem Spektakel fern bleiben zu wollen, im Publikum entdeckt."