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DIE VOGELPREDIGT

DIE VOGELPREDIGT

Regie Clemens Klopfenstein
Kinostart 14.07.2005

Kritiken • DIE VOGELPREDIGT

14. Juli 2005 | DIE VOGELPREDIGT • Kritik • Die Tageszeitung

DIE VOGELPREDIGT ist für Bert Rebhandl eine komische Summe im Werk von Clemens Klopfenstein. Der Film ist "zugleich Parodie des jugendlichen Bastelkinos, das durch die Videotechnik möglich wurde, wie auch ästhetische Begründung desselben. Klopfenstein weiß, dass es nicht reicht, einfach mit der Kamera in den Wald zu gehen. Deswegen widmet er sich hier auch ein wenig der Überwindung dieses Hypes. Er wählt dazu eine Strategie des Verschwindens, mit der er viel wieder gutmacht, was DIE VOGELPREDIGT zu Beginn ein wenig prekär macht."

13. Juli 2005 | DIE VOGELPREDIGT • Kritik • br-online.de

Der schräge Humor des Schweizer Urgestein gefällt zwar Kirsten Liese, aber diesmal will er nicht "recht zünden, trotz Klopfensteins schrillem Outfit als Eremit mit wallendem Bart, langem Haar und roten Schuhen. Man muss schon ein Freak sein, um die Geduld aufzubringen, diese Geschichte überhaupt bis zu der Szene durchzuhalten, in der Max, Polo und ihr Regisseur in Umbrien endlich aufeinander treffen. Bis dahin gibt es mehr oder minder bedeutungslose Dialoge, alberne Blödeleien und ein paar kitschig-surreale Impressionen mit einer Madonna."

Juli 2005 | DIE VOGELPREDIGT • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare bei filmz.de

Juli 2005 | DIE VOGELPREDIGT • Kritik • film-dienst 14/2005

Hans Messias hat in der Mitte des Films erfahren, dass Filmemachen nicht mehr ist als Witze erzählen. "Wenn dies stimmt, dann hat Clemens Klopfenstein mit seiner VOGELPREDIGT eine Reihe prächtiger Witze aneinandergereiht und sorgt für ein herrliches Filmerlebnis ohne Action und frei von Stammtischniveau. Voller Selbstironie schwadroniert er über das Filmemachen in der Schweiz, spickt seinen Film mit Selbstreflexionen, die bereits im Titel ihren Anfang nehmen und sich über die Besetzung mit Stammschauspielern fortsetzen ... Alles an Klopfensteins Film ist Spaß, doch es ist auch der Spaß eines (vielleicht) traurigen Clowns, der ein wenig bitter geworden ist und sich dennoch die Freude nicht verderben lassen will."

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