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DIE HOCHZEITS-CRASHER

DIE HOCHZEITS-CRASHER

Regie David Dobkin
Kinostart 14.07.2005

Kritiken • DIE HOCHZEITS-CRASHER

16. Juli 2005 | DIE HOCHZEITS-CRASHER • Kritik • Die Tageszeitung

Harald Peters findet die suggestive Wirkung der schiefen Nase von Owen Wilson besonders gut; der Schauspieler rettet sogar diesen Film. "Überhaupt ist Owen Wilson ja der entspannteste Schauspieler, den es zurzeit in Hollywood gibt. Statt sich mimisch auch nur ansatzweise aus dem Fenster zu legen, vertraut er ganz auf die suggestive Wirkung seiner schiefen Nase und der goldenen Locken, die sein Haupt umspielen. Er ist eine Zierde für jeden Film."

14. Juli 2005 | DIE HOCHZEITS-CRASHER • Kritik • Berliner Zeitung

Für Carmen Böker ist diese eine personal- und kostümintensiv inszenierte Komödie im Oberen-Zehntausend-Milieu. Die Kritikerin hat viel langatmiges Geproste, Gehopse und Pointenjagen in allen Arten von Prunksälen gesehen.

14. Juli 2005 | DIE HOCHZEITS-CRASHER • Kritik • Frankfurter Rundschau

Laut Volker Mazassek haben Vince Vaughn und Owen Wilson das schauspielerische Format, um auf vielen Hochzeiten tanzen zu können, ohne dass es langweilt. "Dass Regisseur David Robkin aus dem reichen Fundus der Hochzeitsfilme schöpft, ist deshalb nicht weiter tragisch. Außerdem bewahren Vaughn und Wilson den Film an manchen heiklen Stellen davor, ins Klamottige abzurutschen. Und ihre Filmfiguren liefern Tröstliches für alle nicht so erfolgreichen Singles dieser Welt. John und Jeremy fallen auf die Schnauze. ... Das ist als Erkenntnis nicht allzu ergiebig und entspricht manchen Stereotypen, die in Nebenhandlungen und Nebenfiguren angelegt sind. Doch der wohlwollende Kinogänger schaut eher auf die Glanzpunkte."

13. Juli 2005 | DIE HOCHZEITS-CRASHER • Kritik • fluter.de

Für Sascha Rettig ist der Film längst nicht so dämlich, wie es der Titel vermuten läßt. "Dafür wabert aber vor allem der Mittelteil mit unerwartet niedriger Schmunzelfrequenz dahin. Ein bisschen "Eis am Stiel"-ige Handgreiflichkeiten unter dem Dinnertisch, eine rabiate Football-Familien-Partie oder der schwule Bruder, der sich an den verängstigten heterosexuellen Gast ranmacht: Man kennt solche Witze, man kennt die Masche und man weiß nach kurzer Zeit sehr genau, welchen Verlauf die dünnhäutige, konventionelle Story bis zum moralisch sauberen Finale nehmen wird. Amüsant ist die mit zwei Stunden ungewöhnlich ausgewalzte Komikromanze nur durch die Besetzung."

Juli 2005 | DIE HOCHZEITS-CRASHER • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare bei filmz.de.

Juli 2005 | DIE HOCHZEITS-CRASHER • Kritik • film-dienst 14/2005

Selten hat ein Leinwandpaar von Schwerenötern in so kurzer Zeit so viele Damen becirct, schreibt Michael Kohler. "Der Film ist eine herrliche Hommage ans Metier der Stegreif-Komödianten, in der ausgerechnet zwei Improvisationskünstler des Amourösen die Bühnen der Hochzeitsgesellschaften dominieren. Mit Will Ferrell hat dann auch einer der Veteranen der amerikanischen Stand-up-Comedy eine perfide Gastrolle als König der Aufreißer übernommen. Die Hauptdarsteller Owen Wilson und Vince Vaughn teilen mit ihm die Gabe, Einstudiertes wie Zugefallenes aussehen zu lassen und sich im Zusammenspiel zu immer größeren Frei- und Frechheiten anzustacheln. Das kommt dem Film wunderbar zugute, gerade weil er im Grunde so schematisch konzipiert ist, dass man nach den dramaturgischen Wendungen die Uhr stellen kann."

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