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THE DEVIL'S MINER

THE DEVIL'S MINER

Regie Richard Ladkani
Kief Davidson
Kinostart 01.12.2005

Kritiken • THE DEVIL'S MINER

24. November 2005 | THE DEVIL'S MINER • Kritik • Die Tageszeitung

Laut Wilfried Hippen macht es "die neuste Digitaltechnik möglich, dass man überhaupt etwas sieht. Aber man spürt bei diesen Bildern, wie gefährlich und hart diese Arbeit ist. ... Ganz nüchtern und ohne Pathos zeigt der Film, unter welchen elenden Bedingungen Menschen heute in einem unterentwickelten Land leben müssen. Und es wird nicht mit naivem Pathos gegen die Kinderarbeit gewettert, sondern statt dessen das Dilemma von Basilio und seiner Familie beschrieben: Er und sein Bruder müssen in der Mine arbeiten, um zu überleben."

24. November 2005 | THE DEVIL'S MINER • Kritik • film-dienst 24/2005

Hans Messias geht dieser Dokumentarfim unter die Haut. "Vom Standpunkt des investigativen Dokumentarismus betrachtet, mag THE DEVIL'S MINER zunächst eine Enttäuschung sein, da er nicht Ross und Reiter benennt, die für diese Ausbeutungen verantwortlich sind. Durch seine Konzentration auf die jugendlichen Protagonisten ist der Film jedoch ein absoluter Glücksfall. Er stellt nicht zwei unter lebensbedrohlichen Umständen hart arbeitende Kinder vor, sondern gibt ihnen Raum, von ihren Sorgen, Nöten, Ängsten und Hoffnungen zu berichten. ... Ökonomische Fakten und nachvollziehbares Leben verdichten sich zu einer Einheit, durch die wirkliche Not erfahrbar wird und konfrontieren den Wohlstandsmenschen mit einer Welt, in der die 'Sympathy for the Devil' durchaus verständlich wird."

November 2005 | THE DEVIL'S MINER • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare bei filmz.de.

Juli 2005 | THE DEVIL'S MINER • Kritik • Begründung der Jury des Deutschen Kamerapreises

"Die Kamera erzählt voller Anteilnahme, aber ohne falsche Sentimentalität von der Kinderarbeit in den Silberminen Boliviens. Sie begleitet einen 14-jährigen Jungen in Hitze, Staub und Enge der lebensbedrohlichen Stollen. Dabei überzeugt und berührt die Kameraarbeit vor allem durch ihre - im doppelten Wortsinn - besondere Nähe zu den Protagonisten. So generieren die Bilder eine emotionale Intensität, die diesen Dokumentarfilm zu einer herausragenden Produktion macht. Die Eindringlichkeit der Bilder verdient eine "lobende Erwähnung"."

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