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SO WAS WIE LIEBE

SO WAS WIE LIEBE

Regie Nigel Cole
Kinostart 23.06.2005

Kritiken • SO WAS WIE LIEBE

24. Juni 2005 | SO WAS WIE LIEBE • Kritik • Berliner Zeitung

Es geht hier für Daniela Pogade "nicht um eine Komödie der Verblendung, sondern vielmehr um eine der ungünstigen Zeitfenster: Wann immer Oliver und Emily aufeinander treffen, hat einer der beiden gerade einen anderen Partner, ist im Begriff, von der Ost- an die Westküste und umgekehrt zu ziehen oder hat ganz allgemein viel zu tun. Doch am Ziel, das Publikum romantisch zu stimmen, hält der Film fest, noch wenn sich die beiden beim Dinner mit Mineralwasser bespucken. Ein solches Verhalten kann unter Umständen hinreißend wirken, aber dazu hätte es einer ganz anderen Art von Film bedurft."

23. Juni 2005 | SO WAS WIE LIEBE • Kritik • Der Tagesspiegel

Birte Hedden hat mehr vom Regisseur erwartet. "SO WAS WIE LIEBE dagegen ist eine Beziehungskomödie, wie sie Hollywood alle Jahre auflegt: nett anzuschauen, aber schnell wieder vergessen. Das liegt vielleicht daran, dass es dem Film nicht nur an Tempo fehlt, sondern die Begegnungen beliebig wirken - es vielleicht auch sein sollen. ... Man redet über die jüngste Beziehungskatastrophe, geht essen, auf Partys oder hat Sex. Besonders spannend, lustig oder rührend ist das nicht."

22. Juni 2005 | SO WAS WIE LIEBE • Kritik • fluter.de

Stefanie Zobl ist enttäuscht. "Die romantische Komödie von Regisseur Nigel Cole ist die ungefähr zweihundertfünfundneunzigtausendste Variante von HARRY UND SALLY (1989), aber leider kein bisschen besser, lustiger oder origineller. Ganz im Gegenteil: Schon allein die Figuren-Konstellation, die seltsam aufgesetzt und in ihrer Entwicklung nicht nachvollziehbar ist, macht es einem nicht leicht, den Film ins Herz zu schließen. Und dann die Klischees..."

20. Juni 2005 | SO WAS WIE LIEBE • Kritik • br-online

Für Margret Köhler ist SO WAS WIE LIEBE solide Hollywood-Unterhaltung. "Bei Nigel Coles Beziehungs- und Städtehopping stand HARRY UND SALLY Pate, die Mutter aller Romantik-Komödien, an die allerdings keiner ihrer Epigonen herankommt. Zwischen Ashton Kutcher und Amanda Peet sprühen die Funken, auch wenn sie die gleichen Fehler begehen wie alle, die Schmetterlinge im Bauch haben. Das macht sie sympathisch. Natürlich ist die Herz-Schmerz-Handlung vorhersehbar und Überraschungen nicht zu erwarten, auch wenn ab und zu mal falsche Fährten gelegt werden."

Juni 2005 | SO WAS WIE LIEBE • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare bei filmz.de.

Juni 2005 | SO WAS WIE LIEBE • Kritik • film-dienst 13/2005

Für Sascha Koebner überdecken die Albernheiten nicht den Mangel an Chemie zwischen den zwei Hauptfiguren. "Tatsächlich verengt Autor Colin Patrick Lynch seinen Blick auf die Liebespaare vor allem auf ein Detail: die kindlichen Neckereien, die Bestandteil einer Beziehung sein können. Sie werden so ausgiebig und vehement inszeniert, als ob das stete Herumalbern Beweis genug für den Grad Zuneigung sei. ... Das Publikum sollte jung und unerfahren sein, um dieser unbeholfenen Schilderung eines Liebespaars etwas Positives abgewinnen zu können. Zudem fragt man sich, was diese Narren davon abhält, endlich zusammen zu kommen. Eine glücklicher Fügung hätte dem Publikum einen langen Liebesfilm erspart."

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