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LAWS OF ATTRACTION

LAWS OF ATTRACTION

Regie Peter Howitt
Kinostart 16.06.2005

Kritiken • LAWS OF ATTRACTION

16. Juni 2005 | LAWS OF ATTRACTION • Kritik • Der Tagesspiegel

Martin Schwickert ist traurig, daß Julianne Moore derart verheizt wird. "Peter Howitt geht in LAWS OF ATTRACTION derart frevelhaft mit den Talenten seiner Hauptdarstellerin um, dass man ihn dafür verklagen möchte. ... Wieviel eleganter sind da Katharine Hepburn und Spencer Tracy in George Cukors EHEKRIEG (1949) umeinander geschnurrt, von dem sich die Filmemacher ihre Grundidee ausgeliehen haben! Von ihm auch hätten sie lernen können, dass die Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern ständig in Bewegung bleiben müssen, wenn eine Screwball-Komödie richtig abgehen soll."

15. Juni 2005 | LAWS OF ATTRACTION • Kritik • fluter.de

Nana A. T. Rebhan wußte von Anfang an, wie der Film enden wird. "Besonders spannend ist das nicht und originell ist es auch nicht. Regisseur Peter Howitt (JOHNNY ENGLISH) wollte eine "moderne Screwball-Comedy" drehen. Doch seinem Film fehlt der Witz, die Smartness und das elegante Timing der Genre-Klassiker. Noch dazu wartet sein Versuch mit überflüssigen Klischees auf. ... Einziger Lichtblick: Die Klientin und Modedesignerin Serena, gespielt von Parker Posey. Ihr Auftritt ist so überzogen trashig, dass es schon wieder gut ist."

15. Juni 2005 | LAWS OF ATTRACTION • Kritik • br-online.de

Margret Köhler kann zu dieser romantischen Komödie nicht viel sagen. LAWS OF ATTRACTION ist eine amüsante, wenn auch harmlose Romantikkomödie mit Lachfaktor.

Juni 2005 | LAWS OF ATTRACTION • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare bei filmz.de.

16. Mai 2005 | LAWS OF ATTRACTION • Kritik • Berliner Zeitung

Eine große Story erzählt der Film laut Birgit Walter nicht; außerdem hält sich der Regisseur auch nicht mit viel Realitätsschärfe auf. "Seinen Unterhaltungswert zieht dieser an Screwball-Komödien orientierte Film allein aus seinen Dialogen und dem Anblick der gutaussehenden Gegner. Julianne Moor ist zart, glatt, eine einzige Sommersprosse und überzeugend in ihrer angreifbaren Zurückhaltung. Mehr wird nicht verlangt. Brosnan wirkt entspannter als in seiner Bond-Rolle, das macht einen lieblichen Eindruck."

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