Für Christel und Wolfgang Gersch werfen dem Film übertriebene Werktreue vor. "Die abenteuerliche Handlung, die den ohnehin schwach charakterisierten Helden wohl Aktionen, aber kaum Möglichkeiten einer Individualisierung gewährt, wird nur in ihrer Folge unbedeutend verändert ... Es ist dem Drehbuchautor Hellberg nicht gelungen, aus Raabes Erzählung ein Filmsujet zu formen, das Geschehen und Tendenz organisch verbindet. Die Probleme und Widersprüche werden einfach berichtet."
"Eine aufwendige, aber sowohl dramaturgisch wie darstellerisch wenig überzeugende Inszenierung, die in gleichbleibender Langeweile erstarrt."