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HOUSE OF WAX

HOUSE OF WAX

Regie Jaume Collet-Serra
Kinostart 02.06.2005

Kritiken • HOUSE OF WAX

15. Juni 2005 | HOUSE OF WAX • Kritik • telepolis

Stefan Höltgen hat seine Weisheiten über Zwillinge, Horror und Serienmord sowie Remakes aufgeschrieben. "Am Ende steht ein "Remake", das keines ist, das sich der Vorlage(n) weder "würdig" noch gar ähnlich erweist. HOUSE OF WAX ist sich allenfalls "selbstähnlich", als er die allzu dünne Oberfläche eines durchaus lebendigen Motivs darstellt. Unter dieser Oberfläche befindet sich jedoch nichts außer ein paar deponierten Binsenweisheiten über Zwillinge, Horror und Serienmord. Jaume Collet-Serras Film zerschmilzt vor dem Auge des Betrachters zu einem amorphen Klumpen Plattitüden und Derbheiten. Dass er ein offenes Ende hat, beunruhigt insofern, als da noch ein Sequel folgen könnte - jene andere Geißel des "modernen Slasherfilms"."

02. Juni 2005 | HOUSE OF WAX • Kritik • Frankfurter Rundschau

Von der alten Geschichte ist laut Sascha Westphal nicht viel übrig geblieben. "Die Aufmerksamkeit richtet sich also ganz auf die Morde und den Kampf des final couple (die Zeiten, in denen es ein final girl war, sind vorüber). Und dieses Pärchen ist derart spektakulär, dass es in den Vereinigten Staaten schon jetzt berüchtigt ist. Wie Bondi übertrifft auch Collet-Serra alle Erwartungen, selbst die der Gore-Aficionados, die eigentlich schon alles einmal gesehen haben. Aber man sollte sich von dieser überaus bereitwilligen Komplizenschaft nicht täuschen lassen. Dahinter versteckt sich ein fast avantgardistischer Künstler, der im gleichen Maße, wie die Erwartungen des Publikums gleichermaßen bedient und unterläuft."

01. Juni 2005 | HOUSE OF WAX • Kritik • fluter.de

Für Daniel Siems ist HOUSE OF WAX "ein weiterer lahmer Teenie-Horror-Film sein, der inhaltlich etliche Schwächen offenbart und weit entfernt bleibt von subtilen Klassikern wie THE RING. ... Die Neuverfilmung dürfte sein Publikum aus jungen MTV-Zuschauer/innen finden, ganz egal ob es Paris Hilton nun den Tod wünscht oder nicht. Eines muss man ihr lassen: Einen gesunden Hang zur Selbstironie hat sie."

Mai 2005 | HOUSE OF WAX • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare bei filmz.de.

Mai 2005 | HOUSE OF WAX • Kritik • film-dienst 11/2005

Für Frank Mehring dekliniert dieser Horrorstreifen das ABC des Genres überaus einfältig durch. "Die Schauwerte des Slasherfilms sind die Tötungssequenzen, während nachvollziehbare Handlungselemente, Dialoge und Kontinuität in dieser Filmgattung keine große Rolle spielen. Jeder stereotypen Figur kommt letztlich nur eine Funktion zu, nämlich zum Opfer des maskierten Killers zu werden. Die Protagonisten stapfen zielsicher in jedes Fettnäpfchen, das ihnen die Dramaturgie aufzwingt. Auch die alte Regel, dass Sex unabdingbar einen grausamen Tod nach sich zieht, besitzt noch Gültigkeit. Erwähnt werden muss die überzogene Brutalität, die aus den Bildern spricht."

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