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SAHARA

SAHARA

Regie Breck Eisner
Kinostart 02.06.2005

Kritiken • SAHARA

02. Juni 2005 | SAHARA • Kritik • Berliner Zeitung

Als heiter bewegt und mitunter schwer unlogisch hat Carmen Böker SAHARA empfunden. "Ist Matthew McConaughey also ein Schauspieler, der die Zuschauer zu sehr auf Äußerlichkeiten achten lässt? Fürwahr, aber da er nicht als Damenfriseur arbeitet, sondern als Abenteurer, kommt zwar eine nach allen Regeln der Hollywood-Kunst angelegte Figur für jeden Geschmack dabei heraus (nämlich eine Art Klon zwischen Indiana Jones und Errol Flynn) - jedoch auch eine, die die eigene Eitelkeit zumindest mit recht charmanter Ironie trägt und genug Sarkasmus in die Dialoge legen darf."

02. Juni 2005 | SAHARA • Kritik • Der Tagesspiegel

Für Karl Hafner macht der Film Dampf - mit viel Ironie. "Mit Gesetzen der Wahrscheinlichkeit hält sich Regisseur Breck Eisner in seinem Debüt SAHARA nicht auf. Hier passiert etwas, weil es spektakulär ist und sonst gar nichts. ... Ernst nimmt sich der Film nicht - immerhin gelingt es ihm, mit Ironie eine spannende Abenteuer-Geschichte zu erzählen. Die Schauplätze sind exotisch, die Schauspieler gut, und der Krach macht ordentlich Spaß."

02. Juni 2005 | SAHARA • Kritik • Frankfurter Rundschau - plan.F

Bernhard Blöchl spricht mit Penélope Cruz über ihre Alpträume von Kamelen.

01. Juni 2005 | SAHARA • Kritik • br-online.de

Viel Herzblut steckt laut Gunnar Mergner in dem Film. "Unter der Regie des Debütanten Breck Eisner wurde aus dieser wüsten Geschichte ein zwiespältiges Action-Vergnügen. McConaughey und Zahn auf ihrer mit ein paar flotten Sprüchen garnierten Mission Impossible zuzuschauen macht auf einer hirnlosen Ebene Spaß, wenn man die gewaltigen Löcher in der Geschichte mit größeren Mengen Popcorn stopfen kann. Einen bleibenden Eindruck hinterlässt der Film nicht. ... Vor allem aber schafft es Neuling Breck Eisner nicht, Spannung aufkommen zu lassen, weil er sich mit seiner Regie vollkommen auf Effekte und atemlose Verfolgungsjagden verlässt."

01. Juni 2005 | SAHARA • Kritik • fluter.de

Hollywood wollte einen Serienheld à la James Bond schaffen, meint Peter Zemla. Dies hat nicht geklappt. "So wird zu Land, zu Wasser und in der Luft gehetzt und geherzt, geballert und geturtelt. Dass das Drehbuch einem Wendungen zumutet, die nur mehr haarsträubend sind, versucht "Sahara" mit der altbewährten Mischung aus Geschwindigkeit und Pyrotechnik zu überspielen. Auf diese Weise entsteht Popcorn-Kino, das optisch reizvoll sein mag, das aber Charme und Coolness der guten alten Bond-Abenteuer schmerzlich vermissen lässt."

02. Mai 2005 | SAHARA • Kritik • Frankfurter Rundschau

Volker Mazassek zieht den Vergleich zu bekannten Größen. "Um in die Erfolgsspur zu kommen, hat die Produktionsfirma das Profil der Hauptfigur einem hinlänglich bekannten Vorbild angeglichen, dessen Name Indiana Jones lautet. Dirk Pitt agiert wie der charismatische Archäologe mit der Peitsche. Er ist Wissenschaftler und Macho. Charmant, zupackend, gutaussehend. Und immer mit einem Augenzwinkern unterwegs. ... SAHARA ist in erster Linie eine Abenteuergeschichte mit märchenhaften Zügen, in der Matthew McConaughey die Chance erhält, ein Update des Superhelden Indiana Jones zu erschaffen und damit in die erste Riege der Hollywood-Schauspieler aufzusteigen. Doch was Charisma und Glaubwürdigkeit angeht, reicht er an sein Vorbild nicht heran."

Mai 2005 | SAHARA • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare bei filmz.de.

Mai 2005 | SAHARA • Kritik • film-dienst 11/2005

Als besten Abenteuerfilm seit langem bezeichnet Michael Kohler SAHARA. "Die Kunst des modernen Abenteuerfilms besteht darin, aus den alten Versatzstücken des Genres neue Funken zu schlagen, ohne sie durch allzu dick aufgetragene Ironie gleich wieder zu ersticken. Breck Eisner ist diese inszenatorische Überlebensübung mit Bravour gelungen. Neben der hochtourig laufenden Persiflage, die SAHARA auch ist, findet er für ehrwürdige Motive des Abenteurertums immer wieder neue Ausdrucksformen und poliert das etwas angestaubte Genre mit seiner ganz und gar unsentimentalen Sicht der Dinge auf."

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