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CHUCKY'S BABY

CHUCKY'S BABY

Regie Don Mancini
Kinostart 26.05.2005

Kritiken • CHUCKY'S BABY

26. Mai 2005 | CHUCKY'S BABY • Kritik • Berliner Zeitung

Zu wesentlichen Teilen besteht CHUCKY'S BABY aus Zitaten und Hommagen, doch die Selbstironie macht ihn für Niklas Binder mitunter ausgesprochen vergnüglich. "Den reichsten Fundus bieten natürlich die vier bereits existierenden "Chucky"-Filme, ihrerseits selbst schon Zitaten-Puzzles. Mit ihnen wird die aktuelle Handlung über zahllose Rückgriffe nicht immer logisch verzahnt. Mancini liefert zwar erst jetzt sein Regiedebüt, ist aber als Drehbuchautor der vorherigen Filme so etwas wie die Vaterfigur der Mörderpuppe. ... Der Plot steckt voller Widersprüche, aber irgendwann akzeptiert man das - und hat Spaß."

26. Mai 2005 | CHUCKY'S BABY • Kritik • Frankfurter Rundschau

"Der fünfte Aufguss des Killerpuppen-Dramas ist mehr als dünn und kaum noch genießbar."

26. Mai 2005 | CHUCKY'S BABY • Kritik • Neues Deutschland

Recht übel findet Alexandra Exter die Sache. "CHUCKY'S BABY unter Regie von Drehbuchautor Don Mancini ist mehr derbe Komödie als Horrorfilm, auch wenn VIP-Darsteller wie John Waters und HipHopper Redman ein ziemlich übles Ende finden. Köstlich, wie Tilly als alternde Diva Tilly mit viel Verve an ihrem Standbein in Hollywood sägt."

25. Mai 2005 | CHUCKY'S BABY • Kritik • fluter.de

Gisela Schmalz ist etwas traurig, daß die Identität Chuckys als Mörderpuppen-Ikone aufweicht. "Die jüngsten Chucky-Folgen waren durchweg mit vergleichsweise harmlosen, humorigen und hollywood-kritischen Plots versehen. Offenbar wollten die Macher sich so ein neues Publikum erschließen. Allerdings zu einem hohen Preis: Sie riskieren, treue Chucky-Freunde/innen zu verlieren. Denn der Nachwuchs vermiest nicht nur seinem blutrünstigen Vater Chucky jeden Spaß, sondern auch seinen eingefleischten Fans."

Mai 2005 | CHUCKY'S BABY • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare bei filmz.de.

Mai 2005 | CHUCKY'S BABY • Kritik • film-dienst 11/2005

Laut Sascha Koebner tritt der eigentliche Horror in den Hintergrund, um Platz zu machen für ein Familiendrama. "Der ganze Film ist durchsetzt mit Filmzitaten, die es zu entdecken gilt, und ähnlich dem siebten Teil der FREDDY KRÜGER-Reihe ist die Produktion der Horrorserie Hintergrund für den dürren Plot. Chucky selbst wirkt als Vater längst nicht mehr so grausam, eher überfordert. Die Vielzahl an Querverweisen, die grotesken Familiendebatten zwischen den Mörderpuppen, der leidenschaftliche Einsatz Jennifer Tillys und die frechen Dialoge bieten in der Summe durchaus die Substanz, um Liebhaber ironischen Horror-Trashs zu unterhalten - doch wer vorher nicht schon eine Affinität zu mordenden Puppen entwickelte, wird auch durch diesen Teil nicht dazu bekehrt."

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