Inhalt • THE KING
Ein Navy-Matrose, macht sich nach dem Ende seiner Dienstzeit (und dem Tod der Mutter) auf, seinen leiblichen Vater zu finden. Der früher wohl eher wilde Papa ist jetzt ein charismatischer Pastor und Prediger an der texanischen Golfküste mit frommer Musterfamilie.
Kritik • THE KING • 16. Mai 2005 • Der Spiegel
Für Wolfgang Höbel legt der Film eine bittere, brutale Konsequenz an den Tag. "Marshs Film ist ein einziger böser (und sehr puritanischer) Hohngesang auf Amerikas fanatische Christen; doch in erster Linie ist er, weil hier eben nicht alles nur im Dienst der guten kritischen Absichten steht, ein vorzüglicher, beklemmender Thriller. Und zumindest junge Frauen können auch noch was draus lernen: Hütet euch vor samtäugigen Schmollippenjungs und bigotten Vätern!"