| Regie | Andrew Douglas |
| Kinostart | 21.04.2005 |
Peter Uehling hat es schon immer gewußt: Das Unbehagen an der Kultur äußert sich beim Holzhacken. THE AMITYVILLE HORROR orientiert sich "am Film-Look der 70er-Jahre, wählt bleiche Farben und verkantete oder extreme Einstellungen, wie man sie in dieser Zeit ausprobiert hat. Neben der stilistischen Sorgfalt - vorbildlich etwa der sparsame Einsatz digitaler Effekte - steht aber eine dramaturgische Grobheit ohnegleichen. ... Fast alle Figuren außerhalb der Familie sind gestrichen, die familiäre Intimität ist somit ausweglos, und Papas Hang zur Gewaltanwendung wird angesichts des tumben ältesten Sohnes sogar einigermaßen verständlich."
Schockgefroren ist Ernst Kramer aus dem Kino gekommen. "Im Ganzen sehr kompetent und mit einer fast schon inspiriert zu nennenden Kameraarbeit marschiert der Film dann stramm seinem Höhepunkt entgegen - wo er schließlich doch ein wenig zu berechenbar wird. Aber bis dahin gefriert einem so manches Mal vor Schreck die Cola in der Hand."
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