Inhalt • EINE HANDVOLL HOFFNUNG
Berlin 1948/49. Die Telefonistin Anneliese Weyher hat im Krieg ihre Eltern verloren und lebt bei der Tante. Sie ist innerlich zerstört, geht mechanisch ihrer Arbeit nach, hat ein Verhältnis mit einem Schieber. Dieter Wollnick ist Chef einer Bande Krimineller, die wird von Kommissar Neuenfeld gesucht, dem Freund ihrer Tante. Unverhofft trifft sie ihre erste Liebe wieder, den Uhrmacher Kurt Danneberg. Doch bei einem Überfall wird Kurt von Wollnick erschossen. Wollnick wird gestellt und Anneliese erkennt, daß sie durch ihr Schweigen mitschuldig wurde am Tod Kurts. Sie unternimmt einen Selbstmordversuch.



































