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ROBOTS

ROBOTS

Regie Chris Wedge
Kinostart 17.03.2005

Kritiken • ROBOTS

08. November 2010 | ROBOTS • Kritik • Robots

Mehr Trailer und mehr Bilder zu ROBOTS auf trickfilm-zeit.de

01. November 2010 | ROBOTS • Kritik • Robots

Überblick zum Film auf moviepilot.de

17. März 2005 | ROBOTS • Kritik • Berliner Zeitung

Allzu brave Familienunterhaltung hat Jens Balzer gesehen. ROBOTS ist "nicht annähernd so schwungvoll, witzig und intelligent wie sein Vorgänger geworden; was nicht unwesentlich dem Versuch zu verdanken ist, diesmal ein großes, internationales Publikum anzusprechen. Die Unbekümmertheit, der anarchische Witz und die hinreißend albernen Slapstick-Einlagen, wegen deren ICE AGE so sehenswert war, sind in der ROBOTS-Story nur noch in Spurenelementen enthalten. Das ist besonders deswegen schade, weil das Design des Films wirklich hinreißend ist. ... Umso enttäuschender ist die Fadheit der Story; der rührselig-disneyeske Familienunterhaltungs-Grundton verdirbt einem über weite Strecken den Spaß."

17. März 2005 | ROBOTS • Kritik • Frankfurter Rundschau

Birgit Roschy bescheinigt dem Filmteam eine Vorliebe für altes Blech. "Leben heißt reparieren in diesem Trickfilm, der mit großer Liebe den nostalgischen Charme von altem Eisen wiederentdeckt. Regisseur Chris Wedge, der für ICE AGE saubere, weiße Hintergründe bestellte, nutzt diesmal alle verfügbare CGI-Power, um Patina zu simulieren. Verbeultes Blech, abblätternde Farbe, rostende Gelenke sind die chronischen Gebrechen in seinem Roboter-Universum, deren klapprige Bewohner vom Mangel an Ersatzteilen bedroht sind."

März 2005 | ROBOTS • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare vorab bei filmz.de.

März 2005 | ROBOTS • Kritik • film-dienst 06/2005

Für Daniel Kothenschulte ist ROBOTS einer der freiesten, leichtesten und verspieltesten Filme, die man sich vorstellen kann. "ROBOTS ist weit weniger stringent erzählt als ein durchschnittlicher Pixar-Film; die Freiheiten jedoch, die er sich auf seinem Weg nimmt, machen dieses Defizit schnell wett. Wie ICE-AGE führt er dabei in eine Welt, die Computerspezialisten nur als Steinzeit anmuten kann: ein Universum, das nicht elektronisch, sondern allein mechanisch funktioniert. Da passt es nicht schlecht, dass weniger die Erzählung als ihre spielerische Umsetzung wie das berühmte Uhrwerk in leiser Präzision funktioniert."

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