| Regie | Stephen Kay |
| Kinostart | 17.03.2005 |
Fahrlässig findet Katja Lüthge den Film. Sie hat sich nicht gegruselt, sondern gelangweilt in den Kinosessel gekuschelt. Die Kritikerin hat sich nicht schrecken lassen von fliegenden Kamerafahrten, untoten kleine Mädchen, gegen Frontscheiben klatschenden Krähen und Zombie-ideal anmutenden Landhäusern.
Infos, Links und Kommentare vorab bei filmz.de.
Für Jörg Gerle spielt BOOGEYMAN mit Urängsten. "Allerdings erschöpft damit auch schon der kreative Input des Regisseurs und seiner drei Drehbuchautoren. BOOGEYMAN gefällt sich darin, Versatzstücke optisch effektvoll in Szene zu setzten, ohne daraus mehr zu machen. ... Noch enervierender als die nicht fehlende erzählerische Kohärenz ist der inflationäre Gebrauch der Toneffekte: Keine Bewegung wird ausgelassen, um sie nicht durch elektronische Soundcluster aus aufschreienden Geigen, zum Bersten gespannte Klavierseiten oder dumpfe Percussion-Explosionen bedeutungsschwanger aufzuladen; ein nicht ganz ohne Sinn potenziertes Stilelement, überdeckt es doch das weitgehende Fehlen des aus der Handlung motivierten Horrors."