BOOGEYMAN - DER SCHWARZE MANN
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Inhalt • BOOGEYMAN - DER SCHWARZE MANN
Tim wurde als Kind Nacht für Nacht von furchtbaren Ereignissen in seinem Schlafzimmer traumatisiert. Jahre später - Tim leidet immer noch unter schrecklichen Angstzuständen - erhält er von seiner Therapeutin den Rat, an den Ort des Geschehens zurückzukehren und sich seinen Ängsten zu stellen, die ihrer Meinung nach nur Einbildung sind. Doch Tim weiß was geschah. Und die Geschichte vom "Boogeyman" ist für ihn bereits ein Leben lang grausame Realität. Trotzdem kehrt er in sein früheres Zuhause zurück: Eine verfallene viktorianische Villa, deren Anblick bereits bei Tag das Blut in den Adern gefrieren lässt. Und Tim soll in dieser Spukvilla eine ganze Nacht verbringen! Natürlich dauert es nicht lange und der Horror nimmt seinen Lauf...
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Kritik • BOOGEYMAN - DER SCHWARZE MANN • März 2005 • film-dienst 06/2005
Für Jörg Gerle spielt BOOGEYMAN mit Urängsten. "Allerdings erschöpft damit auch schon der kreative Input des Regisseurs und seiner drei Drehbuchautoren. BOOGEYMAN gefällt sich darin, Versatzstücke optisch effektvoll in Szene zu setzten, ohne daraus mehr zu machen. ... Noch enervierender als die nicht fehlende erzählerische Kohärenz ist der inflationäre Gebrauch der Toneffekte: Keine Bewegung wird ausgelassen, um sie nicht durch elektronische Soundcluster aus aufschreienden Geigen, zum Bersten gespannte Klavierseiten oder dumpfe Percussion-Explosionen bedeutungsschwanger aufzuladen; ein nicht ganz ohne Sinn potenziertes Stilelement, überdeckt es doch das weitgehende Fehlen des aus der Handlung motivierten Horrors."
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