Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

CREEP

CREEP

Regie Christopher Smith
Kinostart 10.03.2005

Kritiken • CREEP

11. März 2005 | CREEP • Kritik • Berliner Zeitung

Nach einem schwachen Jahr hat Franka Potente endlich wieder mit dem Horrorfilm CREEP einen Film im Kino, freut sich Andreas Kurtz. Er war auf der Premiere.

11. März 2005 | CREEP • Kritik • Der Spiegel

Der SPIEGEL berichtet von Zuschauerprotesten wegen Gewaltverherrlichung.

11. März 2005 | CREEP • Kritik • Frankfurter Rundschau - plan.F

Kirsten Liese interviewt Franka Potente und spricht mit ihr über Horror und Ratten.

10. März 2005 | CREEP • Kritik • Die Tageszeitung

Jan Distelmeyer sieht eine folgerichtige Vertiefung und Verengung des Genres in der Londoner U-Bahn. "Wie zum aggressiven Protest gegen den zuvor so wirksam imaginierten Schrecken besetzt das Monster entschlossen diesen Film. Es bleibt so sichtbar wie die Hautunreinheiten im Gesicht Franka Potentes und führt das Prinzip der Nähe und Reduktion in CREEP gleichsam zu Ende: Das Böse existiert, und so wie hier vorgeführt sieht es aus."

10. März 2005 | CREEP • Kritik • Tagesspiegel

Falko Müller weiß, daß Franka Potente allergisch ist gegen Flaggenhisserei. Er schreibt ein Porträt über die Schauspielerin.

10. März 2005 | CREEP • Kritik • Frankfurter Rundschau

Christina Heinen hat die Vorbilder des Regisseurs ausgemacht: Filme aus den 70er und 80er Jahren, "als Horror noch ein klares B-Genre war - Affektkino, das Ekel und Angst auslösen sollte, und nicht etwa intellektuelles Vergnügen. ... Das Monster ist nicht so eindimensional, wie es auf den ersten Blick scheint. Für Momente erregt die Kreatur sogar Mitleid. Die angedeutete Ambivalenz der Figuren unterscheidet CREEP von Hardcore-Exploitation-Streifen. Eine solide Arbeit, die dem klassischen Horrorfilm jedoch nichts Wesentliches hinzuzufügen vermag."

09. März 2005 | CREEP • Kritik • Berliner Zeitung

Aus populären Filmgenre ist Bert Rebhandl bekannt, "dass ganz unten manchmal unentdeckte, entstellte Wesen hausen, denen man auch am helllichten Tag am Kottbusser Tor nicht begegnen möchte. CREEP ist also ein Formelfilm. Er besteht aus einem Star, einer Situation, aus den Regeln des Genres und aus deren Verletzung, wenn es dem Regisseur gefällt. ... Christopher Smith muss nicht allzu stark bluffen - er hat einige profunde Ekeleffekte parat, die allerdings ein wenig zwischen den Zielgruppen hängen bleiben: Für die Fans des Horrorkinos ist CREEP nämlich nur die ewige Wiederkehr des immer Gleichen. Wer aber dazu neigt sich wirklich im Kino zu fürchten, wird sich vor diesem Film mit gutem Grund hüten."

09. März 2005 | CREEP • Kritik • Der Tagesspiegel

Franka Potente rennt wieder, schreibt Bodo Mrozek. "Kaum glaubt man, gemeinsam mit Kate das Schlimmste überstanden zu haben, spritzt schon wieder neues Blut und drohen noch schrecklichere Qualen in der Dunkelheit nasskalter Schächte, auch eine schwer erträgliche Folterszene ist dabei. ... Ob aber das ironiefreie Aufwärmen eines Genres, das heute allenfalls in hartgesottenen Spezialistenkreisen seine Anhänger findet, den erhofften Blockbuster-Effekt erzielen wird, ist fraglich. CREEP ist solide gemachter Horror, der im Unterschied zu mäßig aufregenden Filmen à laICH WEIß, WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST sein Genre bitter ernst nimmt. Am Mainstream dürfte das vorbei gehen."

07. März 2005 | CREEP • Kritik • Spiegel

Lars-Olav Beier porträtiert die Schauspielerin Franka Potente, die ein paar Schandmäuler der deutschen Presse schon fast abgemeldet hatten.

März 2005 | CREEP • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare vorab bei filmz.de.

März 2005 | CREEP • Kritik • epd-Film 03/2005

Für Frank Arnold ist CREEP "ein sehr physischer Film, der Potente, die zudem fast in jeder Szene präsent ist, einiges an körperlichem Einsatz abverlangt haben dürfte. ... CREEP ist ein Film der Reduktion, sehr funktional gehalten, etwa auch in der Musik, die sich aus den Geräuschen entwickelt. Zugleich verweist er jedoch auf den klassischen Horrorfilm, wenn er das absolut Böse relativiert ... Aber das tut dem Film keinen Abbruch, der ein ebenso gradliniger wie solider kleiner Genrefilm geworden ist, eine gelungene Stilübung in erzählerischer Dichte, verbunden mit einem realistischen Setting jenseits von Hollywood."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,4693