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ROSENHüGEL

ROSENHüGEL
Regie Mari Cantu
Kinostart 03.03.2005

Inhalt • ROSENHüGEL

Die 10-jährige Panka und der 6-jährige Mischka verbringen eine idyllische Kindheit in der streng bewachten Villa auf dem Rosenhügel in Budapest. Sommer 1956. In der Weltsicht der KInder spiegelt sich die groteske Vermischung der abergläubischen und gottesfürchtigen Wahrnehmung des Personals und der Eltern, die mit ihren kommunistischen Idealen anachronistisch-großbürgerlich leben und gleichzeitig "die neue Welt" bauen. Die Erwachsenen sind beschäftigt, während die Kinder frei aufwachsen wie das Unkraut. Der verwilderte Garten ist ihre Welt. Ein Drama wird durch einen Brief ausgelöst, den die Kinder verstecken, um die Familienharmonie zu erhalten. Der Brief kam aus Israel und ist an den Vater adressiert. Er enthält ein Foto, das eine schöne blonde Frau zeigt ...

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Crew • ROSENHüGEL

Regie: Mari Cantu
Darsteller: Péter Andorai, Erika Marozsán, Naomi Rósza, Ábel Fekete, Kati Lázár ...

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Kritik • ROSENHüGEL • 03. Mrz 2005 • Der Tagesspiegel

Hans-Jörg Rother fragt sich, ob die Kinder-Perspektive dem Film hilft, die Zeit näher zu bringen. "Die Konstruktion des Films erinnert an Bergmans FANNY UND ALEXANDER, doch die dffb-Absolventin Mari Cantu füllt sie nicht genug aus. Lieber zitiert sie jene dramatische, im heutigen Ungarn gern verklärte Zeit, ohne sich mitten hinein zu begeben. Die naiv gezeichnete Kinderwelt ist ein allzu blasser Spiegel für den Abschied vom Parteizwang und die Rückkehr zur Menschlichkeit. So bleibt ROSENHÜGEL ein glückloser Zwitter aus einem ungarischen und einem deutschen Spielfilm: ein Kunstversuch."

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